Der Zentralrat der vertriebenen Deutschen e.V.


 
   

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ZvD===Zentralrat der vertriebenen Deutschen===
Der freie demokratische Dachverband der deutschen Vertriebenen
70327 Stuttgart Kilianstr.8 Tel:07552 408479            Bank 4918371 BLZ 600 700 70 E-Mail zentralratdervertriebenen@gmx.de Weltnetz: www.zentralratdervertriebenen.de
 
<Der IGH in Den Haag und die Menschrechte>
 
Das Urteil des IGH (Internationaler Gerichtshof) in den Haag vom 03. Februar 2012 ist nicht nur ein Urteil sondern die Abkehr von der Gleichheit aller Menschen vor dem Recht. Entschieden wurde ablehnend über Privatklagen gegen die BRD, aus Kriegsfolgeschäden.
Die Hoffnung der rund 18 Millionen deutschen Vertriebenen, der deutschen Zwangsarbeiter, der Millionen vergewaltigten Deutschen und letztendlich der Millionen willkürlich ermordeten Deutschen im vergangenen Jahrhundert, nur weil sie Deutsche waren, haben sich nicht erfüllt.
In diesem Urteil zählt weder die seit dem Ende des Ersten Weltkriegs planmäßig betriebene “Erweiterung Polens nach Westen und Osten“, noch die bereits auf der Siegerkonferenz in Jalta beschlossene menschenverachtende Bereitschaft, die Ware Mensch als Reparationsleistung nach dem Ende des Krieges einzusetzen, obwohl den „Vertragspartnern“ die kommunistischen Methoden hinreichend bekannt waren.   
Millionen Deutsche wurden nach dem Ausbeuterprinzip erfahrener Kolonialmächte und dem daraus resultierenden Nutzen im Umgang mit „unterentwickelten Völkern“ dieser Erde sowie unter Billigung des damit verbundenen Todes, ausgebeutet.  
 
Selbst das heutige Wissen, daß im Zuge dieser Zwangsarbeiten in den Gulags von den geschundenen Frauen, Kindern, Greisen und Männern aller Altersgruppen mehr als die Hälfte mit dem Tode bezahlen mußten, scheint in Den Haag nicht angekommen zu sein.
Muß es auch nicht, denn die heutigen Einzelkläger in Italien, Griechenland und Polen wurden, folgt man den Aussagen der Bundesregierung und den amtlichen Bekanntmachungen, über Pauschalzahlungen an die jeweiligen Regierungen, bereits geheilt. Wenn diese Regierungen nicht im Sinne der Opfer gehandelt haben, so ist die zahlungswillige BRD als Beklagter tatsächlich nicht zuständig.     
 
Anders sieht das Urteil politisch betrachtet aus, denn die Verlierer sollen weiterhin die Deutschen sein, deren Regierung, auch ohne Urteil aus
Den Haag, die Wunden heilt die zu heilen sind und im Falle Polen und der Tschechoslowakei sogar Wunden heilt, die fremde fanatische Massenmörder und Beutemacher den eigenen deutschen Volksgruppen  zugefügt haben.
 
Hierin liegt auch der Grund, daß in Straßburg die Klage der Preußischen Treuhand nicht angenommen wurde und alle Bemühungen, auch des ZvD 2002, der EBO und allen anderen Vereinigungen auf der Suche nach dem geltenden Völkerrecht für alle Menschen, scheitern mußten.
Täterschutz vor Opferschutz.
Die Ablehnungsgründe waren bisher so fadenscheinig wie die Aussage, die Verbrechen an den Deutschen hätten vor der Konstituierung der EU stattgefunden und wären damit nicht Entscheidungsfähig, weil den Verantwortlichen nicht aufgefallen zu sein scheint, daß besonders die Austreibungsverbrechen und der Eigentumsraub an den Deutschen bis heute ungeheilt anhält und damit in der EU noch immer gegenwärtig ist.       
 
Auch in den Haag durfte man sicher sein, daß alle Bunderegierungen bei ihrer Haltung bleiben, die Morde, den Eigentums- und Heimatraub an der eigenen Bevölkerung und die Entschädigung deutscher Zwangsarbeiter nicht heilen zu wollen oder gar vor einem internationalen Gericht, in redlicher Verantwortung gegenüber dem eigenen Volk, einklagen zu wollen.
 
Fazit: während die Opfer von Den Haag, nach allen gemachten Erfahrungen keine Angst um eine Entschädigung haben müssen, bleiben die deutschen Opfer erneut auf der Strecke einer gezielt angelegten Entrechtungspolitik, die bereits damit begann, daß eine demokratische Völkergemeinschaft die Austreibung und entschädigungslose Ausraubung von Millionen persönlich unschuldiger Menschen zuließ und die UNRRA als Krönung im Jahre 1945 die deutschen Vertriebenen ausdrücklich von jeglicher Hilfe ausgeschlossen hat.
 
Ob es eine Gemeinsamkeit gibt, die bereit ist nun die Bundesregierung wegen ihrer Pflichtverletzungen gegen über der eigenen Bevölkerung zu verklagen, wird davon abhängen, ob die finanziell -auch durch Wiedergutmachungsleistungen der BRD- ausgebluteten Vertriebenen und Anwälte mit „Herzblut“, bereit sein werden die Aufgabe zu übernehmen.
 
Der Zentralrat der vertriebenen Deutschen erklärt sich hiermit verbindlich bereit seinen Beitrag zu leisten.           
 
Herbert Jeschioro  -
gegenwärtiges unentschädigtes Breslauer Vertreibungsopfer in der EU              am 06. Februar 2012
Lesen Sie die Publikationen von Prof. Dr. Alfred de Zayas zum Thema.     

 
ZvD===Zentralrat der vertriebenen Deutschen===
Der freie demokratische Dachverband der deutschen Vertriebenen
70327 Stuttgart Kilianstr.8 Tel:07552 408479     Deutsche Bank 4918371 BLZ 600 700 70
  
ZvD Kilianstr. 8 70327 Stuttgart            
Einschreiben mit Rückschein
 
 
An das
Nobelpreis-Komitee                          14. Januar 2012
Drammensveien 19
N-0255 Oslo
Norwegen
 
 
Betr. Friedensnobelpreis 2012
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
im vergangenen Jahr hat der ZvD darum gebeten, den Friedensnobelpreis 2011 an den US Völkerrechtler UND HISTORIKER Prof. Dr. Alfred de Zayas zu verleihen. Sie hatten sich für andere Kandidaten entschieden und deshalb erlaubt sich der ZvD seine Bitte zu wiederholen und den Friedensnobelpreis 2012 nun an Prof. Dr. Alfred de Zayas zu verleihen.

Begründung

Nach den Ihnen von uns bereits im vergangenen Jahr überlassenen Unterlagen und Unterschriftensammlung, hat sich Herr Prof. de Zayas mit seiner Lebensarbeit in vorbildlicher Weise für die Menschenrechte derer eingesetzt, die weltweit Opfer von nationalistischen und rassistischen Austreibungsverbrechen und politisch motivierten völkerrechtwidrigen Machtansprüchen wurden. 
ER HAT IN VIELEN UN PANELEN IN GENF TEILGENOMMEN SOWIE IN INTERNATIONALEN KONGRESSEN IN BERKELEY UND ANDEREN UNIVERSITÄTEN.   
Die zahlreichen internationalen Auszeichnungen, zu denen als letzte die Verleihung des“ EDUCATORS Award" Preises 2011, verliehen von der Organisation Canadians for Genocide Edukation an der Universität von Toronto an Prof. de Zayas gehört, bilden eine weitere Grundlage für die Verleihung des Friedensnobelpreises an einen würdigen Empfänger und dem Stifter des Nobelpreis gerecht werdenden und seinem Vermächtnis dienenden Akt der Menschlichkeit.   
Der Zentralrat der vertriebenen Deutschen, der mit seiner Bitte an das Nobelpreiskomitee in Oslo im Namen aller Opfer von Menschenrechtsverletzungen dieser Welt handelt und darum streitet, dass endlich Menschlichkeit und nicht Machtansprüche zum obersten Gut des Völkerrechts wird, sieht in der Preisverleihung an Prof. Dr. Alfred de Zayas ein Zeichen des Bekenntnisses zur Menschlichkeit, zur Gleichheit des Menschen und besonders ein Beitrag zur Befreiung der Opfer aus der ihnen aufgezwungenen politisch gewollten Ohnmacht.     
 
 
Die Zahl der Opfer von Machtmissbrauch und  Vertreibungen, deren Ursprung immer im Rassismus und Nationalismus liegen, steigen kontinuierlich.
Dem gilt es im Sinne der Menschlichkeit mit Unterstützung des Nobelpreis-Komitees Einhalt zu gebieten.
Der ZvD sieht mit seiner Bitte an das Nobelpreis-Komtitee, vorrangig die Ehrung der weltweiten Millionen Opfer die keine Lobby haben.
Diese Ehrung soll stellvertretend für die Millionen Unschuldigen, Herr Prof. Dr. Alfred de Zayas in Empfang nehmen und als würdevoller und redlicher Verteidiger der Menschenrechte, im Namen der zum Schweigen verurteilten Opfer tragen.     
DURCH SEINE VIELEN PUBLIKATIONEN UND VORTRÄGE HAT PROFESSOR DE ZAYAS DEN OPFERN EINE STIMME GEGEBEN.  ER HAT DAS LEIDEN VON MILLIONEN DURCH MITGEFUHL UND EHRFURCHT GELINDERT.  AUCH SEINE ALLGEMEINEN MENSCHENRECHTLICHEN BÜCHERN SIND ZU ERWÄHNEN -- U.A. "UNITED NATIONS HUMAN RIGHTS COMMITTEE CASE LAW:  A HANDBOOK (N.P.ENGEL, KEHL AM RHEIN) UND "INTERNATIONAL HUMAN RIGHTS MONITORING MECHANISMS" (BRILL, AMSTERDAM).
Frieden durch Menschlichkeit, der ZvD glaubt mit seiner Bitte diesem Grundsatz dienen zu können. 

Mit freundlichem Gruß
Herbert Jeschioro
Vorsitzender
 _______________________________________________________________________
 
Anlage:
 
Liebe Unterstützer dieser Bittschrift,
schicken Sie diesmal Ihre Unterstützungszusage direkt an:
 
Nobelpreiskomitee
Drammensveien 19
N-0255 Oslo
Norwegen
 
Gegebenenfalls benutzen Sie die Unterschriftenliste im Anhang.
Für eine Mitteilung über Ihre Unterstützung sowie für einen finanziellen Beitrag, um unsere Vorhaben durchsetzen zu können, wären wir dankbar.


An das
Nobelpreis-Komitee
Drammensveien 19
N-0255 Oslo
Norwegen
 
 
 
 
Betr. Friedensnobelpreis 2012
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
ich/wir die Unterzeichner unterstützen die Initiative, dem Nobelpreis-Komitee in Oslo
Herrn Professor de Zayas für den Friedensnobelreis vorzuschlagen:
 
Adresse                                                                                                          Unterschrift
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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<Der Potsdamer Verwaltungsschwindel>
 
 
Die dem ZvD vorliegende „Einladung“ zur Tagung: „War die Vertreibung Unrecht?“ klingt wie eine Verhöhnung der Menschenrechte und beim Studieren der Teilnehmerliste wie ein Gruselroman mit dem Titel: „Die Täter und ihre Helfer sind unter uns“.
 
Die Konferenz von Potsdam im Jahre 1945, auf die sich die Täterschaft und seine willigen Helfer heute berufen, sagte klipp und klar, daß Ostdeutschland (ohne Stettin) bis zum Abschluß eines Friedensvertrages unter polnische Verwaltung gestellt wird.
 
In Polen, der Tschechoslowakei und in Ungern verbliebene Deutsche sollen unter humanen Bedingungen nach Deutschland umgesiedelt werden dürfen.
 
Damit ist eine Vertreibung der Deutschen aus dem vorübergehend von Polen verwalteten Ostdeutschen Reichsgebieten ausgeschlossen. Ähnlich dem Saarland.
 
Wobei der gleichzeitige Ausschluß der deutschen Vertriebenen von Hilfslieferungen der UNRRA, ein weiteres Verbrechen an wehrlosen Frauen und Kindern bedeutet, die damit vorsätzlich dem Hungertod preisgegeben wurden. 
 
Daß die vom Rassismus und Nationalismus getragenen Vertreibungen und besonders die damit verbundenen sadistischen Massenverbrechen trotzdem stattgefunden haben und mit Billigung der sogenannten Westmächte stattfinden durften, zeugt von den schon damals politisch angelegten Betrugsabsichten gegenüber dem geltendem Völkerrecht, den unschuldigen Opfern und den humanistischen Werten der christlichen Glaubensgemeinschaft, die man vorgab in Nürnberg als Grundlage geltenden Völkerrechts anwenden zu dürfen.
Selbst die schon damals international bekannte Lüge von Katyn wurde in Nürnberg aufrecht erhalten, um den Schwindel der polnischen Verwaltung international verkaufen zu können.
 
Damit begann die größte Rechtsbeugung der Weltgeschichte durch politische Gewalt im Jahre 1945 in Potsdam, die sechzig Jahre nach ihrer Geburt nicht nur noch immer unter uns weilt, sondern durch gezielt angelegte politische Postitivierung des Verbrechens, täglich an Kraft gewinnt und durch Unterdrückungsmaßnahmen gegenüber den Opfern gefördert wird.   
 
Was die Welt nicht weiß, das macht sie nicht heiß, nach diesem Motto wird bis heute erfolgreich gehandelt und das Beispiel des erfolgreichen politischen Betruges gegenüber Millionen Deutschen, die nicht vertrieben wurden weil sie schuldig sondern weil sie Deutsche waren, wurde zum politischen Erfolgsrezept internationaler Macht und Besitzansprüche.
 
Wer im Zusammenhang mit den Potsdamer Austreibungsverbrechen Juden, Kommunisten und NS-Gegner vertreibt und ausraubt weil sie Deutsche sind, der sollte sich etwas Geistreicheres reinfallen lassen, als die bisher bekannten Erklärungsversuche um Verbrechen gegen die Menschheit relativieren zu können.     
 
Wenn heute US-amerikanische Soldaten im Namen ihrer Regierung in Kriege wie auf Hasen- oder Truthahnjagd gehen, auf tote Gegner urinieren oder sexuelle Belustigungsspiele mit wehrlosen Gefangenen betreiben, dann hat es sich gezeigt, daß die Saat der menschenverachtenden Schande von Potsdam, zum Wohle ihrer „Initiatoren“ aufgegangen ist.
 
Sie, die heute noch danach fragen ob Vertreibung Unrecht ist, haben nicht nur aus der deutschen sondern aus der Geschichte der gesamten Menschheit noch immer nichts gelernt und erkannt, daß im „Goldenen Westen“ nicht nur die Sonne, sondern auch FDP und CDU untergehen.
 
Wäre es anders wüßte man,
Vertreibungen sind der Ausdruck von Rassismus und Chauvinismus und weder rechtlich vertretbar noch gottgewollt.   
 
Herbert Jeschioro – Breslau                16. Januar 2012   
 
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<Museumspleiten>
 
 
Nach Darlegungen der JF, will der zuständige Bürgermeister von Dresden, Dirk Hilbert (FDP), die kommende Gedenkveranstaltung aus Anlass der Vernichtung von Dresden, nur „in Absprache mit den Siegermächten“ abhalten.
 
Ob dazu auch die Bitten der Mitstreiter erfüllt werden sollen, die mit dem Motto „Alles Gute kommt von oben“ oder auf gut deutsch mit „Harry tu es erneut“, dem demokratischen Gedenken an die Ermordeten erst den richtigen Kick verleihen, bleibt offen. Historische Bomberflotten mit oder ohne „Ladung“ das wäre eine der offenen Fragen.
 
Es ist die „Offenheit“, mit der die politisch Verantwortlichen für die Positivierung von Völkermord, Kollektivschuld und Kollektivbestrafung an der deutschen Bevölkerung mittlerweile umgehen, der jeden Glauben an eine würdevolle Gedenkstätte an deutsche Opfer unerfüllbar erscheinen lassen.
 
Ein scheinbar systemgerechtes Gedenken zeichnete sich bereits erneut am 14. Januar 2012 beim Gedenken an die Opfer bei der Vernichtung der Stadt Magdeburg im Januar 1945 ab. Bunte lustige Spiele, frohe musikalische Klänge und ein Tänzchen in „Ehren“, bildeten den Rahmen einer -nach eigenen Aussagen- unter „demokratischem Muster“ abgehaltenen  Gedenkfeier“.   
 
Unter den momentan herrschenden Umständen einer Teilsouveränität, einer bestehenden Feindstaatenklausel, eines fehlenden völkerrechtlich verbindlichen Friedensvertrages und der gezielten Bevormundung bei der Errichtung von Erinnerungsstätten, im Zusammenhang mit dem verübten rassistischen Völkermord an ganzen deutschen Volksgruppen oder der sinnlose Massenmord durch alliierten Feuersturm und massive „moderne“ Sprengmethoden aus der Luft um alte Kulturgüter vernichten zu können, über allem steht der Auftrag der „Unantastbarkeit“.
 
Schon Frau Steinbach mußte aus ihren politischen Erfahrungen wissen, daß das auf ihren eigenen Namen beim Deutschen Patentamt eingetragene Patent des „Zentrums gegen Vertreibungen“, unter den gegebenen politischen Umständen nicht realisierbar sein konnte.
Tausende mühsam ersparte „Groschen“ flossen zwar als Spendengelder in die Kasse der „Stiftung“ und der Verbleib dieser Gelder, aus dem schmalen Geldbeutel der immer wieder zur Gläubigkeit bekehrten Vertriebenen, ist so nebulös wie der noch immer nichtrealisierte „Tempel des Gedenkens“.
   
Das gleiche Spiel wiederholte sich in Borna, als ein formal guter Gedanke nicht erkennen wollte, daß die politischen Umstände, die Minderwertigkeit deutscher Opfer verlangen.
 
Dazu kommt die Zerstrittenheit der Verantwortlichen, denen wie es scheint, das jeweils eigene Wohl wichtiger war als die Sache selbst. So kam es auch, daß die vorhandenen Gelder in Borna zunächst als verschwunden, dann in der Schweiz und nun erneut zumindest teilweise wieder aufgetaucht zu sein scheinen.
 
Wie viel von diesen Geldern verbraucht wurde um eigens gehaltene Reden, Reisen und andere Dinge verbraucht wurden, bleibt im Schwebezustand.
 
Auch hier sind kostbare Jahre vergangen, um unerfüllte Träume an ein würdevolles Gedenken, mit viel Geld unerfüllt bleiben zu lassen.
 
Wie viel hätten die von der biologischen Lösung bedrohten deutschen Vertriebenen erreichen können, wenn sie diese nutzlos verbrauchten Mittel eingesetzt hätten, um ihre Rechte auf internationaler Ebene und durch Aufklärung der Weltbevölkerung über die tatsächlichen Um- und Zustände des Vertreibungsverbrechens, verbunden mit der rechtsstaatlichen Forderung, daß am Anfang von Versöhnung, das Ende des Unrechts stehen muß, durchzusetzen.  
Dazu gehört der Umgang mit der deutschen Sprache, die keine Schande ist sondern zum Kulturgut der Deutschen gehört. Wer diese Sprache verschandelt, verhöhnt, ignoriert und durch Vermischung abzuschaffen versucht, beteiligt sich am Identitätsmord. 
 
Absicht oder nicht, die Verantwortlichen dafür, blieben beim Einsatz um die Menschenrechte der deutschen Vertriebenen, besonders  an der Schnittstelle der Auseinandersetzung mit dem Unrecht, überwiegend unsichtbar und erweckten nicht selten den Eindruck, vorrangig der Selbstversorgung statt des Sache zu dienen.  
 
Herbert Jeschioro – Breslau                 16. Januar 2012     

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<Gelebte Toleranz>
 
 
Die Frage welche Art von Toleranz in den diesjährigen Weihnachts- und Neujahrsbotschaften der BRD Politiker gefordert wurde, ist angesichts der realexistierenden Gegebenheiten berechtigt.
 
Die gegenüber der urdeutschen Bevölkerung seitens der deutschen Regierung verübten Praktiken könnten sonst den Anschein erwecken, daß im Zuge der laufenden Entschuldigungen und Bußforderungen nur noch zur Ehrerbietung das Verlassen des Gehweges gemeint ist, wenn nichtdeutsche Mitbürger des Weges daher kommen.
 
Da bereits traditionelle deutsche Weihnachtskrippen und Dekorationen entfernt werden um andere Volksgruppen nicht zu beleidigen, könnte sogar die Frage aufkommen, was mit den deutschen Gesichtern geschieht, die einigen Mitbürgern nicht mehr gefallen könnten.
 
Erklärte doch schon vor Jahren die bekannte griechische Journalistin Margareta Matiopolus im Deutschen Fernsehen (SWR), daß den Deutschen eine „Durchrassung“ gut zu Gesicht stehen würde. 
 
Was wiederum die Frage erlaubt, wie viel Toleranz verträgt die grundgesetzlich geschützte Würde des Menschen.
 
Wenn deutsche Moralprediger, wie der noch amtierende Bundespräsident Christian Wulff und die bundesdeutsche Kanzlerin Merkel, die Botschaften benutzen um Grundsätze der Rechtstaatlichkeit infrage zu stellen, indem sie  die Unschuldsvermutung ignorierend ihre persönlichen Vermutungen und Deutungen vor das Ende rechtsstaatlicher Ermittlungsergebnisse stellen, dann allerdings wird die Toleranzgrenze des Zumutbaren weit überschritten.
   
In einem Land, in dem etwa 18 Millionen deutsche Vertriebene und deren Nachkommen noch immer unter dem ungesühnten als Völker- und Identitätsmord zu bezeichnenden Verbrechen leben müssen, weil die Vertreiber erklärten mit den Deutschen nie wieder zusammenleben zu können, aber mittlerweile Angehörige des größten Austreibungsstaates Polen zur zweitgrößten Migrantengruppe in der BRD gehören, scheinen allerdings die Mittel der „politisch tolerierten Darstellungskunst“ grenzenlos zu sein.             
 
In einem Land, dessen Bevölkerung, von der eigenen Regierung schutzlos im Stich gelassen, mehr als 60 Jahre mit der Lüge von Katyn unter weltweitem Einvernehmen vorsätzlich und wissentlich zu Mördern an Tausenden Polen erklärt wurde, obwohl die Inszenierer der Lüge als die eigentlichen Täter bekannt waren, scheint alles möglich.
 
In einem Land in dem der „2+4 Vertrag“, trotz bestehender Feindstaatenklausel und mangelnder Souveränität, als Friedensvertrag anerkannt werden muß, sollte man abwarten, wen die rechtsstaatlich arbeitenden Ermittler -auch im Falle Zwickau- als „Führungsoffizier“ festgestellt haben und nicht moralisch, gesellschaftlich so wie mit dem Recht nicht immer saubere Umgangsformen pflegende Staatsdiener deuten oder vermuten.
 
Die deutsche Bevölkerung -vom kollektiven Mörder der nie einem anderen Menschen ein Unrecht zugefügt hat, bis hin zum unschuldig geborenen zahlungspflichtigen Geiselhäftling- hat schon zu viel erlebt, um einem politischen Glauben noch länger seine unantastbare Glaubwürdigkeit zu belassen.   
 
Das Fundament der Demokratie ist die glaubwürdige Rechtsstaatlichkeit und nicht die unglaubwürdige politische Verkündung. 
 
 
 
Herbert Jeschioro -Breslau       Stuttgart, 05. Januar 2012

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<Zeitenwandel>
 
 
Die alte Volksweisheit, daß eine Krähe der anderen nicht die Augen aushackt, scheint nun auch Opfer des Zeitenwandels geworden zu sein. 
 
Die „Wulffisierung“ des Themas BRD-Bundespräsident und dessen Umgang mit Moral, Rechtstaatlichkeit und dem Grundgesetz erwecken eher den Eindruck, daß nach dem Muster: „Spieglein Spieglein an der Wand, wer handelt am Schäbigsten im ganzen Land“, aufeinander eingehackt wird.
 
Die deutschen Medien, nicht gerade zimperlich im historisch wahrheitsgemäßen Umgang mit den deutschen Belangen und besonders im Umgang mit den ungesühnten rassistisch motivierten Austreibungsverbrechen an der deutschen Bevölkerung, wären glaubhaft schlechte Richter um über die Moral anderer Zeitgenossen urteilen zu dürfen.
 
Die Schlesier, Opfer der „Wulffisierung“ beim Schlesiertreffen in Hannover 2007, als die Helfer des damaligen Landesvaters Wulff unsere Heimatzeitung DER SCHLESIER mit diffamierenden Maßnahmen unter besondere Beobachtung stellten und die ungehorsamen Vertriebenen insgesamt politisch diskriminiert wurden, können ein Lied von der politisch medialen Gemeinsamkeit singen, mit der man sogar die Volkstänze der Vertriebenen in schäbiger Art als tanzende Derwische darstellte.    
 
Nicht genug damit, die präzise mediale „Sortierung“ (keine Zensur) über wen und was berichtet werden darf, ist ein weiteres Beispiel richterlicher Befangenheit.
 
Trotz des strengen wachsamen Blickes der Grünen Claudia Roth, scheint ihr “entgangen“ zu sein, daß auch ihr Josef Martin Fischer schon „Urlaubsgast“ beim Chef der Allianz Versicherung gewesen sein soll, obwohl die Allianz mit Sitz in Stuttgart, zum 50sten Geburtstag des Führers ein Portät des Führers anfertigen ließ und dieses in Sonderdrucken mit markigen Ergebenheitsbekundungen verbreitet hatte. Auch heute gehört die Allianz zu den eifrigsten Spendern an die Partei „Die Grünen“.     
 
Genau betrachtet, der Glauben an überirdische Gerechtigkeit könnte in diesem Zusammenhang fast glaubhaft werden und der Gedanke, unser alter Freund und Herausgeber unserer Heimatzeitung DER SCHLESIER, Hans Joachim Ilgner, der vor etwas mehr als einem Jahr von uns gegangen ist, hätte im Jenseits einen „Himmlischen Schlesier“ herausgegeben und mit seinen alten Mitstreitern dafür gesorgt, daß Unrecht niemals Bestand hat, wäre Wirklichkeit.
 
 
 
Herbert Jeschioro - Breslau                 04. Januar 2012

 
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ZvD Kilianstr. 8 70327 Stuttgart
 
An den Präsidenten der
Russischen Föderation
Herrn Dmitri Medwedew                                                                                                                                                          Staraja Platz 4
Russ 103132 Moskau / Kreml  
                                                                      Stuttgart,den 21.Dezember 2011

Betr. Rehabilitation                       
 

Hochverehrter Herr Präsident Dmitri Medwedew,
 
nachdem der freiheitlich demokratische deutsche Rechtsstaat nicht gewillt ist, die am 05. Januar 1946 im damaligen Leningrad für die Morde von Katyn unschuldig hingerichteten 8 deutschen Soldaten und Offiziere und 3 zu Lagerhaft Verurteilten zu rehabilitieren, bitte ich Sie die Initiative zu ergreifen und die Rehabilitation zu veranlassen.
 
Die Rechtsstaatlichkeit, die gewisse westliche Kreise Ihnen als Präsidenten und damit dem russischen Volk abzusprechen versuchen, möchten wir mit unserer Bitte in das richtige Licht rücken und gleichzeitig der Menschlichkeit dienen.
 
Bitte rehabilitieren Sie unsere 8 unschuldig hingerichteten und 3 zu langjähriger Lagerhaft verurteilten Landsleute:

Generalmajor Heinrich Remmlinger
Hauptmann Karl Herrmann Struffing
Oberfeldwebel Fritz Engel
Oberleutnant Franz Wiese
Soldat Erwin Ernst Herer
Soldat Arno Düre
Soldat Eduard Sonnefeld
Oberfeldwebel Ernst Böhme
Obergefreiter Erwin Skotke
Soldat Gerhard Janicke
Feldwebel Erich Paul Vogel
 
Nach mehr als 65 Jahren des Geschehens und anlässlich des bevorstehenden Weihnachtsfestes als Zeichen der Versöhnung, wäre die Rehabilitierung der unschuldig hingerichteten Menschen eine Bekundung der rechtsstaatlichen Handlungsfähigkeit der Russischen Republik, die Sie als rechtmäßig gewählter Präsident vertreten.
 
Mit freundlichem Gruß und den besten Wünschen Ihnen und dem russischen Volk für ein erfolgreiches Jahr 2012
 
Herbert Jeschioro / Breslau
Vorsitzender

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<Weltrevolution mit anderen Mitteln>
 
 
Vorbei die Zeiten in denen Lenins Weltrevolution blutig und mit vordergründiger Gewalt, mit Fackelmännern, Gulags und Mordorgien sowie ethnischen Säuberungen und Katyn-Muster zum Erfolg geführt werden sollte.
 
Mit der „Paarwerdung“ Oskars, dem mittlerweile sogar rechts angehauchten roten SPD Saar-Napoleon, mit der linken SEDDR Rosa Luxemburg Ausgabe, scheint man endgültig angekommen, im Land in dem die Pleite des realexistierten Sozialismus seine Wiederauferstehung feiern soll.   
Verfassungsschutz hin oder her, wir regieren wann es uns gefällt lautet die Parole und wer ein Ideologie-Gegner –pardon Rechter- ist, das bestimmten wir einst und bestimmen wir auch noch heute.
 
Diesen klaren Worten konnte man schon zu DDR Zeiten keinen Widerspruch leisten und setzt in alter Tradition fort, was man einst „verschämt“ als „Zwangsvereinigung“ bezeichnete.
 
Man erinnert sich öffentlich nicht gerne an die Zeiten als die deutsche Polit- und Industrie Elite gemeinsam mit der DDR-Elite in der DDR auf Nieder- und Hochwildjagd ging und in Saus und Braus bis in den frühen Morgen in der Schorf-Heide feierte, während das Volk in der mörderischen innerdeutschen Grenze schikaniert, gedemütigt, verfolgt wurde und Menschen eingesammelt wurden, um sie für begehrte Devisen beim „Klassenfeind“, der eigentlich schon längst politischer Freund war, verkaufen zu können. .
 
Man scheint sie nicht vergessen zu können, die vielen gemeinsamen glücklichen Stunden, die verbunden haben und sogar zusammenwachsen ließen, was nach demokratischen Spielregeln nicht zusammengehört.
 
Und obwohl die DDR wie alle Staaten des „Warschauer Paktes“ -außer Rumänien- zu keiner Zeit Israel anerkannte und Wiedergutmachung leistete, wurde eine solche Leistung -soweit offizielle bekannt- mit der Einführung der DM beschlossen. Damit konnte zumindest der Eindruck entstehen, endlich eine alte Herzensangelegenheit der Kommunisten erledigen zu können.
 
Das gemeinsame ideologische Erbe mit geschätzten 100 Millionen Ermordeten verschiedener ethnischer Herkunft, wird notfalls zu den „leninschen Opfern“ der gerechten Opfer eingestuft. 
 
Was zählt da schon die rassistische Austreibung von Millionen Menschen mit der Ermordung von Greisen, Frauen und Kindern bis hin zum unschuldigen ungeborenen Leben, wenn es die Ideologie verlangt. 
Damit wächst zusammen was schon immer -gewendet oder ungewendet- zusammengehört hat.
 
Nicht genug, denn plötzlich wurden GENOSSEN auch zu Beschützern derer, die sie zu DDR Zeiten verfolgten, einsperrten, entwürdigten und als nicht dazugehörend betrachteten.
 
Das bezieht sich auch auf den Umgang mit gesellschaftlichen Problemen, die in der DDR als staatsschädigend eingestuft, nun als hinnehmbar verteidigt werden. 
   
Irren ist menschlich und so gilt auch hier den kleinen anständig gebliebenen Genossen nicht mit denen auf eine Stufe zu stellen, die ihre Ideologie dazu mißbrauchen, um sich als skrupellose Mörder, Streber, menschenverachtende Täter ethnischer Säuberungen und Unterdrücker der Freiheit, den Weg an die Spitze der Macht zu ebnen.
 
Gegen das Vergessen, dürfen nicht nur leere Worte sein.
 
Herbert Jeschioro                Deutscher November 2011
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<Wem nutzt es >
 
 
Ereignisse aus der Weltgeschichte werden immer mit der Frage begleitet, wem nutzt es. Betroffenheits- und Drohgesichter von denen die damit Nutzen und Schaden für sich selbst bekunden, schaffen keine Klarheit.
 
Auch im Falle der kriminellen Täterschaft von bisher völlig unbekannten Beteiligten und einem nebulosen Hintergrund einer sogenannten NSU, rufen vorrangig die auf den Plan, die es besonders nötig haben.
 
Nachdem man durch staatlich geförderte geistige Zwangsrekrutierung, eine mit Einheitsnamen bedachte Nazigeisterarmee geschaffen hat, die von Jenninger, Hohmann, Nietsche, Walser bis Sarrazin und besonders bis in die Reihen der deutschen Vertriebenen reicht, aber bei freien Wahlen nicht vorhanden ist, scheint man nicht nur den Durchblick, sondern insbesondere auch das Erinnerungsvermögen verloren zu haben.       
 
Bei allen Betrachtungsweisen sollte allerdings nicht vergessen werden, daß Millionen im Kampf „gegen Rechts“ verausgabt werden und mancher lukrative Posten in Gefahr wäre, wenn es den „Feind“ nicht gäbe.
 
Wobei die Lenin-Ideologie der gerechten und ungerechten Kriege = böse und gute Täter und würdige und unwürdige Opfer, eine entscheidende Rolle spielen. 
 
Die kaum noch zählbaren inszenierten Straften, vom selbst eingeritzten Hakenkreuz bis zum vorgetäuschten Mord, könnten eine gewissen Ermüdung bei der Verfolgung von Straftaten hervorgerufen haben, zeugen aber auch vom Gedanken einer gewissen Lukrativität, als Opfer dazu gehören zu können.
Die Frage, welcher „Führungsoffizier“ am Ende die Fäden in der Hand gehabt haben könnte, scheint zumindest berechtigt.
  
Historisch richtig war es „Die Linke“, die nach diesem als neu erkannten Muster als erste „Organisation“ in der BRD Ausländer –darunter auch Frauen und Kinder- ermordete und mit einem antisemitischen Hintergrund -Olympia-Attentat und Mogadischu- agierte.
Vergessen scheinen die diese Taten begleitende „klammheimliche Freude“ und die selbst aus den oberen Etagen begleitenden Relativierungsversuche dieser als politisch eingestuften Straftaten.
 
Die veröffentlichten Bilddokumente, in denen die Unmenschlichkeit des Treibens von der Täterschaft von damals selbst dargelegt wurde, machte keine „Betroffenheit“ in den bekannten Gesichtern deutlich.
Letztendlich bekamen einige Beteiligte sogar „Asyl“ in den heiligen Hallen des demokratischen Sozialismus jenseits des antifaschistischen Schutzwalls.
 
Mörder sind rechtlich korrekt auch als Mörder zu benennen, egal welcher Ideologie sie sich verpflichtet fühlen oder vordergründig als Alibi benutzen. Wer sie unterstützt, sich über deren Taten klammheimlich freut oder deren Morde zu relativieren versucht, bekennt sich zur Gewalt und wirkt in der Rolle als Richter unglaubwürdig und schamlos.
 
So erscheint die einstige monatelang im Stuttgarter Westen an einer Kirchenmauer angebrachte linke Parole: „Zwischen Helmvisier und Nasenbein, paßt immer noch ein Pflasterstein“ ebenso zynisch wie gleichartige Parolen dubioser rechter Glaubensbrüder.   
 
Wem nutzt es sonst, eine kriminelle Tat, die in einem funktionierenden Rechtsstaat von einigen fähigen Ermittlern hätte kurzfristig aufgeklärt werden können, in eine politische Staatsaffäre hochzujubeln, wenn der Gedanke, Teile der türkischen Armee zum Schutze der in der BRD lebenden türkischstämmigen Bevölkerung vor NAZI Terror, in der BRD stationieren zu müssen, sich in manchem Hinterkopf einschleichen könnte.  
 
 Demnach könnte auch Polen, nach internationalem Muster, seine Grenzen bereits im „Vorfeld“ absichern und seine Truppen, im Zuge der bestehenden Feindstaatenklausel, zumindest bis Dresden stationieren.
 
Daß der in diesem Zusammenhang erwähnte Verfassungsschutz die „Rechten“ verschont haben sollte, statt andere Belange zu verfolgen, kann man bei Betrachtung der bisherigen Arbeitsweise dieses Amtes, als Märchen bezeichnen. Bezeichnend ist dagegen, daß man in der „Asche“ mittlerweile mehr Beweise findet als in Zeiten als diese noch klar auf der Hand lagen.   
 
Unbestritten ist, daß den unschuldigen Opfern, vom kleinen Blumenhändler aus Rostock  bis zur Polizistin aus Erfurt, das Mitgefühl aller anständigen Menschen gehört, die gemeinsam Opfer einer Szenerie wurden, deren Ursprung in ganz anderen Bereichen liegt. 
 
Besonders die deutschen Vertriebenen, die bis zum heutigen Tage Opfer einer willkürlichen kollektiven Mord- und Vernichtungsorgie aus rassistischen Motiven sind, ohne persönliche Schuld auf sich geladen zu haben, sollten immer wissen auf welcher Seite sie stehen.
 
 
 
Herbert Jeschioro                                   17. November 2011

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<Verwendungszweck>
 
Anders als zu Zeiten des linken RAF-Terrors, bei der man beim Unterschied zwischen Mördern, klammheimlich Freudigen und relativierenden Genossen genau darauf achtete, daß der „sprachliche Verwendungszweck“ präzise  beachtet wurde, gibt es in Bezug auf die sogenannte  „NSU“ nur einen einzigen sprachlichen Regulator.
 
Bekannte Meinungsdeuter und Parteistrategen könnten den Vorgang so erklären, daß man damit dem Grundgesetz Art. 3 gerecht würde und mit der Einrichtung eines „Meinungsgulags“ gegenüber den kollektiv geistig gleichgeschalteten Inhaftierten, auch die Forderung nach der „Gleichheit vor dem Recht“ erfüllen würde.
 
Die Unschuldsvermutung, die bis zum rechtskräftigen Richterspruch zur Grundlage des Rechtsstaates gehört, scheint in den gegenwärtigen Debatten, die in einem nebulösen Feld staatlicher und parteipolitischer Ungereimtheiten stattfinden und statt am Richtertisch eher in den parteipolitischen Hochburgen der Fernsehanstalten geklärt werden, ein störender Faktor zu sein. 
 
Der Begriff „Rechtsradikalismus“ deckt alles ab, was vom noch nicht verurteilten Mörder, über den berechtigten Kritiker undemokratischer Zustände, bis zum von einigen eifrigen Verfassungsschützern willkürlich diffamierten deutschen Vertriebenen reicht.
Wobei es Im Falle der deutschen Vertriebenen reicht, die ethnische Säuberungen von Deutschen aus Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg,  als einen rassistischen Willkürakt auf der Grundlage eines Identitäts- und Völkermordes zu bezeichnen und nicht wunschgemäß eine erzwungene Wanderschaft zu nennen.
 
Verständnis für die Arbeitsweise einer Behörde die etwas schützen soll was es nicht gibt, nämlich eine Verfassung, die mit des Volkes Stimme das gegenwärtig noch existierende Grundgesetz schon längst hätte ersetzen  müssen?    
Nicht ohne Grund spricht das Bundesverfassungsgericht in seinen Urteilen regelmäßig nur vom Grundgesetz und nicht von der Verfassung.
 
Zur Ehrenrettung rechtsstaatlicher Ungereimtheiten, sollte allerdings erwähnt werden, daß zumindest der neue Bundesanwalt, sich einer Sprachregelung enthalten hat die dem politischen und medialen Verwendungszweck dient und in seinen Erklärungen nur rechtsstaatliche Begriffe verwendet hat.
  
Schaut man sich die politische Vergangenheit mancher demokratischer Frontkämpfer und deren damit verbundenen mörderischen Ideologie an, so könnte der Eindruck entstehen, daß der Zeitpunkt nicht mehr fern ist, auch private Meinungsprüfungs-Agenturen, Verhaftungskommandos und private Haftanstalten e. V. zur demokratischen Grundordnung zählen zu müssen. 
Dabei sollte man nicht vergessen, schon heute ist möglich, was -demokratisch und rechtsstaatlich betrachtet- gestern noch undenkbar war.
 
Gestern, das beinhaltet auch die Zeit des „Antifaschistischen Schutzwalls“, als auf der einen Seite die selbsternannten „Antifaschisten“ und auf der anderen Seite die ernannten „Faschisten“ zu sitzen hatten.  
 
Der Fisch stinkt vom Kopf her, noch nie war man dieser Aussage so nahe wie heute.
 
 Herbert Jeschioro – Breslau          24. November 2011
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<Einäugige Humanität ist widriger als Barbarei>
 
Ernst Jünger soll die kurz nach dem Kriegsendes einsetzende Austreibung der Sudetendeutschen, in einem von London ausgestrahlten Beitrag angeprangert und mit den Worten beendet haben, daß eine einäugige Humanität widriger sei als Barbarei.
 
Zum Unglück der Menschheit haben diese mahnenden und wahren Worte die Ohren derer nie erreicht, die Frieden und Gerechtigkeit in der Welt schaffen sollten,.
 
Die „Ablösung“ des libyschen Machthabers  Muammer al Gaddafi, als einstiger Handelspartner, Waffen- und Folterbruder per Kopfschuß, könnte darauf hindeuten, daß man die nach dem Zweiten Weltkrieg beliebte „Henkermethode“, durch den in Katyn bewährten Kopfschuß ersetzt haben könnte.
 
Schon die einstige „Henkermethode“, bei der nicht selten die Frage der Schuld sondern die der politischen Verwertbarkeit und die ethnische Herkunft der Opfer entscheidend waren, war nicht das edelste Model freiheitlich demokratischer und vor allem rechtsstaatlicher Errungenschaften.
 
**Die sieben für die sowjetischen Morde von Katyn in „Leningrad“ hingerichteten deutschen Soldaten und Offiziere, als Ersatz für die sowjetischen Täter, stehen gerade in diesen Tagen des Totendegedenkens und Volkstrauertages, als mahnendes Beispiel für alle von Mörderhand zum Schweigen gebrachten unschuldigen Opfer.**
 
 Tote Zeugen können nicht mehr plaudern, das wußte man schon im Zuge der Austreibung der Deutschen, von denen man, wie bei den alliierten Mordorgien am 13.-14.Februar 1945 in Dresden, möglichst viele für alle Zeiten zum Schweigen brachte.      
   
Die Methoden kann man ändern, die „einäugige Humanität“ beizubehalten und zu glauben damit dem Frieden zu dienen und Gerechtigkeit unter ethnischen Vorbehalten  vertreten zu können, ist der Ausdruck einer schamlosen politischen Lüge.
 
Die vom Schutz durch NATO-Bomben und Raketen ausgeschlossenen verhungernden, verarmenden, von Macht- und Profitgier geschundenen und von medizinischer Versorgung ausgeschlossen Menschen dieser Erde, die nicht selten auch Opfer der vom „Rettungsschirm“ sanierten Täter sind, zeugen von der Gegenwart der einäugigen Humanität.      
 
Eine Einäugigkeit, unter der seit 66 Jahren und teilweise schon seit 1918 die deutschen und anderen ethnischen Volksgruppen noch heute seelisch und materiell zu leiden haben, werden trotz aller politisch angelegten Gefühlsduseleien nicht zum würdevollen Markenzeichen der Humanität.
 
Herbert Jeschioro – Breslau                              Trauerzeit November 2011 

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<Perversionen des Denkens>
 
„Maischberger“ am 18. Oktober 2011, bekannte mediengeschulte Gesichter wie Sahra Wagenknecht, Biedenkopf und Ursula v. der Leyen, versuchten in Gemeinschaftsarbeit die Erkenntnisse von Ex- BDI Präsidenten Henkel zu verteufeln.
Da blieb auch der Hinweis aus dem Munde der Ministerin v. d.Leyen (CDU) nicht aus, daß der bekannte „Morgenthau Plan“ immerhin durch den „Marschall Plan“ ersetzt wurde.
 
Wobei es erstaunlich erscheint, daß eine deutsche Politikerin die Existenz des menschenverachtenden Morgenthau Plans kennt, der nicht nur die Vernichtung der Identität der etwa 18 Millionen weltweit vertriebenen Deutschen, sondern die Vernichtung der Identität und Lebensgrundlagen aller Deutschen vorsah.
 
Erstaunlich auch deshalb, weil deutsche Politiker in der Regel die Zwischenkriegsgeschichte und die historischen Umstände die zum Zweiten Weltkrieg führten nicht zu beherrschen scheinen, bewußt leugnen oder mit Rücksicht auf ihre -nach geltendem internationalem und NATO Bombenrecht einzustufenden „verbrecherischen Freunde“- die millionenfach dokumentierte Wahrheit verschweigen.    
 
In Wirklichkeit platzte beim Streit um die Beute, die Allianz von Potsdam, Jalta und Casablanca endgültig und selbst Churchill erkannte, das falsche Schwein geschlachtet zu haben. Obwohl mit dem Schwein wohl eher die Kuh gemeint war, die man -sich auf deren wertvolleren dauernden Ertrag erinnernd- lieber zeitlos melken, statt sofort schlachten wollte und damit zwangsläufig auch den Morgenthau-Plan „mildern“ mußte. 
 
Und so wie man eine rassistische ethnische Säuberung verniedlichend als „erzwungene Wanderschaft, Bevölkerungsaustausch oder humane Umsiedlung bezeichnet, so könnte auch der Morgenthau Plan mit verniedlichenden Begriffen doch noch zum eigentlichen und wesentlichen Erfolg geführt haben.
 
Statistiken, die Aussagen über die wahren Hintergründe der Arbeitslosigkeit, wachsender Kriminalität, der Belegschaft in den Gefängnissen und dem Zustand leerer Kassen im sozialen Bereich, der kassenärztlichen Versorgung und Zuständen im Schulbereich beinhalten, von denen der mit allen Wassern gewaschene Churchill meinte, man solle keiner Statistik glauben die man nicht selbst gefälscht habe, könnten immerhin als wirkliches Zeugnis eines weiterhin bestehenden Planes gedeutet werden.  
 
Natürlich durfte auch bei Maischberger nicht der Hinweis auf die kollektive deutsche Schuld fehlen, obwohl mittlerweile jeder politisch und historisch aktive „Erstklässler“ gelernt haben müßte, daß es keine bösen Völker sondern von der Politik bis in unserer Tage zum Zwecke des Bösen mißbrauchte Völker gibt.
  
Die den Deutschen bis heute täglich vorgehaltene kollektive Schuld, verbunden mit dem Gedanken, wegen ihrer Herkunft minderwertiger und weniger achtenswerter zu sein als Menschen anderer Herkunft, läßt die Vermutung berechtigt erscheinen, zuwandernden fremden Menschen nicht generell vermitteln zu können, auch Respekt vor der deutschen Bevölkerung haben zu müssen.
 
Untermauert wird diese politisch geförderte „Respektlosigkeit“ mit der „Kollektivhaftung der deutschen Sprache“ in der EU, die noch 66 Jahre nach dem Ende des Krieges schamlos aufrechterhalten wird.
Etwa ein Drittel der europäischen Bevölkerung sind deutschsprachig und trotzdem wird die deutsche Sprache verfemt und nicht als amtliche Sprache in der EU zugelassen. 
 
Beim Weben des einstigen „Lügennetzes“, wie man die seit dem Ende des Krieges bereits  angelaufenen Verbrechen der Allianz, dem Rest der Welt erklären, deuten, vermuten oder erschwindeln kann, scheint sich das mit der Umsetzung beauftrage „Dornröschen“ mit der vom Haß vergifteten Nadel in den Finger gestochen zu haben und wartet bis zum heutigen Tage im Tiefschlaf auf den Prinzen der es wach küßt.  
 
Doch mancher „Prinz“, der es wagte den wiederbelebenden Kuß anzubringen, wurde schon im Vorfeld politisch und gesellschaftlich „geköpft“. 
 
Bis dahin, -trotz Feindstaatklausel, aufrechterhaltenem Austreibungsunrecht, entschädigungslosem Eigentumsraub und Sonderrechten für rassistische Austreibungsstaaten,- deutsche Soldaten an die Front und der Rest an die Kassen, die von der Politprominenz der BRD, auf ihren Weltreisen vom Hindukusch bis Afrika, geehrt und geleert werden.
Auch wenn sie einmal auf der Jagd nach Wählerstimmen erklärten, daß „Soldaten Mörder sind“ und frohlockten: „Stell Dir vor es wäre Krieg und keiner ginge hin“, Gewissensbisse kennen die oben Angekommenen nicht.  
 
Wer seine eigenen in Ehren verstorbenen Toten entehrt und fremde Mörder ehrt, der leistet einen besonders hohen Beitrag, in den Augen anderer als verachtenswert zu erscheinen.
 
 
 
 
 Herbert Jeschioro – Breslau                         Oktober 2011

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<Kapitalismus macht krank>
 
 
In den USA haben zumindest die Anti Banker Demonstranten erkannt was krank macht.
Besinnt man sich auf die historische Vergangenheit des Sozialismus in seiner real ausgelebten Blütezeit, dann müßte man hinzufügen, und der Sozialismus tötet.  
 
Nun scheinen sich beide Systeme nach der sogenannten Wende verbrüdert zu haben und erwecken den Anschein, in einer Art Symbiose lebend, sich sichtlich wohl zu fühlen.
Allein die Beispiele Gerhard Schröder (SPD) und Josef Martin Fischer(Grün), zeugen von der Möglichkeit kapitalsozialistisch orientiert mit gutem Gewissen schlafen zu können.
 
Wohl scheinen sich dagegen nicht die Völker zu fühlen, die die Lasten der krank machenden und für viele tödlich verlaufenden Verbrüderung zu tragen haben.
 
Freund wird Feind und Feind wird Freund, stabile Staaten werden unstabil gemacht und Lebensfreude wird zur Lebensangst. Völkermord wird zur Grundlage einer friedenstiftenden Völkerfreundschaft erklärt und wer keine Bodenschätze oder keine strategisch wichtigen Bomber- und Raketenplätze anzubieten hat oder die „ethnische Qualifikation“ nicht besitzt, der bleibt auf der Strecke.
 
Die Verantwortlichen aus den Reihen aller demokratisch legitimierten Parteien sitzen zwar in den politischen Machtzentralen und in den Aufsichtsräten von Banken und Schlüsselindustrie, beteuern aber, mit den angerichteten Schäden nichts zu tun zu haben und treten in bekannter Dreistigkeit als Produzenten von „Rettungsschirmen“ auf. 
„Schirme“, deren Nutzen einzig darin besteht, zu vertuschen und darunter zu verbergen was in eigener Sache das Tageslicht scheut.     
 
Günter Verheugen, das Urgestein deutscher Darstellungskunst in der EU, brachte es sinngemäß auf den Punkt und erklärte, die EU, der Euro und alles was drum und dran hängt wurde notwendig um Deutschland wegen seiner Vergangenheit einzubinden und für alle Zeiten machtlos zu machen und deshalb trägt die BRD auch die Lasten die aus dieser „Notwendigkeit“ entstehen.  
 
„Völker hört die Signale“, im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, läßt darauf schließen, daß mancher die Rechnung ohne den Wirt gemacht haben könnte und nach Tischlein deck Dich, Esel streck Dich, auch der scheinbar in Vergessenheit geratene „Knüppel aus dem Sack“ in Aktion treten könnte.  
 
Herbert Jeschioro – ethnisches Austreibungsopfer aus Breslau                
 
Oktober 2011
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<Michels neue Kleider>
 
 
Es gab und gibt sie weiterhin wie zu allen Zeiten, die „Schnüffler, Gesinnungswächter und die dem jeweiligen Unrecht dienende Moralisten“, die wie im Märchen „Des Königs neue Kleider“ die Nacktheit der Lüge sehen, aber aus Gewinnsucht und Angst in Ungnade zu fallen, den Glanz der Lüge bejubeln.
 
Medien voran berichten in emsiger Pflichterfüllung nicht aus dem italienischen Venedig, dem französischen Marseille oder dem spanischen Barcelona, aber besonders eifrig aus dem polnischen Breslau, dem polnischen Danzig, dem polnischen Stettin sowie schlicht und einfach nur aus Warschau statt auch aus dem polnischen Warschau.
 
Auch im Zusammenhang mit den „mutmaßlichen“ polnischen IKEA Gangstern, berichtete der Sachsenspiegel zunächst mit dem Untertitel „polnischer Polizeichef aus Breslau“ und in den nächsten Sendung, unter Verwendung des gleichen Beitrags, nur noch mit dem Untertitel „Polizeichef“.
***
 
 
 
SPD Genosse und MdB Wiefelspitz, erklärte am 13. 10 2011 im Zusammenhang mit den Brandanschlägen auf die Bahn, man dürfe trotz der Empörung den Verstand nicht ausschalten. Empfehlung an den Verkünder, als gutes Beispiel Verstand schnell wieder einschalten.
***
 
 
 
Im Sächsischen Landtag wurde eine Kleine Anfrage der NPD nicht beantwortet, weil in der Anfrage die Formulierung, “Im polnisch verwalteten Teil von Görlitz (Zgorzelec)“, verwendet wurde.
Der wehrhafte Rechtsstaat hat Gesicht gezeigt und die Nichtbeantwortung der NPD-Anfrage als rechtswidrig erklärt.
 
Anders dagegen die Ablehnung von Linken und Grünen im Sächsischen Landtag, das Bekenntnis zum freiheitliche demokratischen Grundgesetz der BRD zu unterschreiben, bevor diese öffentliche Gelder zum „Kampf gegen rechts“ erhalten. 
 
In diesem Fall wird argumentiert, daß ein derartiges Verlangen die Meinungsfreiheit einschränkt. Deutlich erkennbar, nicht alle „Demokraten“ sehen im Grundgesetz eine Verpflichtung sondern nur eine Meinung, die je nach Belieben angewendet werden darf, was aber auch beweist, wie schnell man sich beim Schnüffeln verschlucken kann.    
***
 
 
 
Das Innenministerium  von Thüringen, das dem ZvD im Zusammenhang mit der Diffamierung der Schlesischen Jugend vorgeworfen hat, mit der Formulierung, daß die Austreibung der Deutschen ein mörderisches rassistisches Verbrechen ist, den Beweis der Rechtsradikalität erbracht hat, war bis heute nicht in der Lage die Frage zu beantworten, wie man ein derartiges „Vorkommnis“ in Thüringen bezeichnen darf.
 
Obwohl in der BRD die Bezeichnung „Rechtsradikaler“, in der Auswirkung der Beschuldigung gleich kommt ein Verbrecher zu sein, besteht der Unterschied nur darin, daß trotz der Unschuldsvermutung die ein Kindermörder genießt solange er nicht rechtskräftig verurteilt ist, der Rechtsradikale auch ohne Verurteilung ggf. als Verbrecher behandelt werden darf.          
***
 
 
 
Daß Frau Merkel über hellseherische Kräfte verfügt wäre neu, denn schon am Tag zuvor erklärte sie, daß das slowakische Parlament am kommenden Tag dem „Rettungsschirm“ zustimmen wird. Ob da Frau Merkel nicht eher mit dem „BRD Goldesel“, statt mit Hellseherei am Werke war, das ist hier die Frage.
***
 
 
 
Normale beitragszahlende kranke BRD Bürger bekommen mittlerweile ihre Medikamente nicht mehr von ihrem Arzt sondern von medizinisch unerfahrenen Politikern zugeteilt, denen der Preis und nicht die Wirksamkeit am Herzen liegt. Einer Statistik darüber, welche Kosten den Krankenkassen durch Drogenmißbrauch oder Sexualpraktiken entstehen, die nicht zu den versicherten Normalitäten gehören, scheint man dagegen bewußt aus dem Wege zu gehen.  
***
 
 
 
Brutale Morde an Kindern und Erwachsenen scheinen in der BRD zum Alltag zu gehören und lassen die Frage aufkommen, ob die seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges geduldete und nicht selten sogar gehuldigte straffreie Ermordung von Deutschen, das Rechts- und Moralbewußtsein weiter Bevölkerungskreise zerstört haben könnten.
***
 
 
 
Der wachsende „Abtransport“, vom gestohlenen Auto und sonstigem Luxusgut bis hin zum Buntmetallschrott, gen Osten, wird mit wohlwollender politischer Nachsicht begleitet, wie die einstige selbstverständliche planmäßige Demontage der deutschen Lebensgrundlagen in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg, als selbst das Eigentum der deutschen Vertriebenen mit dem „Steckenlassen des Hausschlüssels von außen, vor dem Einsteigen in den Viehwagon zum Abtransport ins Ungewisse“, in den straffreien Besitz einer -nach geltendem Recht- ungezügelten Räuberbande übergehen durfte, und scheint ein Ergebnis dieser generellen Straffreiheit zu sein, die den Glauben aufrecht erhalten hat, noch immer von der deutschen „Vogelfreiheit“ ausgehen zu dürfen.  
***
 
 
 
Warum Polen, als Bürger ihres erfolgreich ethnisch gesäuberten Machtbereichs, der pro Einwohner über mehr Quadratkilometer Land verfügt als die Bürger in der BRD, die zweitgrößte Zuwanderergruppe in der BRD bilden, kann nicht nur einen Schelm der Böses dabei denkt, nachdenklich machen. 
***
 
 
 
Die Erziehung von Generationen, des Königs neue Kleider bewundernswert finden zu müssen, scheint letztendlich dafür gesorgt zu haben, eine gewisse Immunität gegenüber tatsächlichem Unrecht, menschenverachtendem Rassismus und entmoralisiertem christlichen Verhalten entwickelt zu haben.   
 
 
 
 
 
Herbert JeschioroBreslau                                      16. Oktober 2011  

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 <Spiegelfechterei>
 
 
 
 
Folgt man einer Meldung des MDR- Sachsenspiegel vom 11. Oktober 2011, so hat der Präsident von Tschetschenien, der in der gleichen Sendung als Auftrags-Mörder, Folterknecht und mörderischer Diktator bezeichnet wurde, seinen Geburtstag im Kreise „erlauchter Gratulanten“ verbracht.
 
Zu den Gratulanten gehörten nicht nur Multimillionäre wie Heidi Klum mit Ehemann sondern auch zahlreiche andere Stars, die für eine halbe Million $ Gage Marilyn gerecht ins Mikrofon hauchten: „Happy Birthday Mister President“. 
 
So wird „Menschlichkeit“ im Hintergrund international gestaltet, Preise und Orden verliehen und Unrecht tagespolitisch so zubereitet, daß die Welt am Ende sogar glaubt, eine ethnische Säuberung hätte etwas mit Hygiene und nicht mit einem Verbrechen gegen die Menschheit zu tun.
 
Die Frage, warum und für was der bereits schon so oft vom Geldsegen geehrte Helmut Kohl erneut mit 1,2 Millionen von Oslo geehrt werden sollte, erübrigt sich bei der Erstellung der politischen Bilanz, nach dessen Ergebnis die Opfer die Lasten zu tragen haben.
Danach dürfen die Geehrten das mit der Ehrung erworbene Vermögen an ihre Nachkommen vererben, die Opfer ihres Handelns, wie die deutschen Vertriebenen und Enteigneten in Mitteldeutschland, dürfen das mit Fleiß erschaffene Eigentum ihrer Vorfahren noch immer nicht als berechtigte Erben antreten.  
Gleichzeitig dürfen besonders eifrige „Verfassungsschützer und Verwaltungsrichter“, ungeachtet der täglich verkündeten kollektiven historischen Schuld, Unrecht widerstandslos hingenommen zu haben, deutsche Vertriebene, die gegen das anhaltende und ungesühnte Unrecht ethnischer Säuberungen, Massenmorde, Eigentumsraub sowie gegen Identitäts- und Völkermord Widerstand leisten, als den Frieden und die Völkerfreundschaft störende Verfassungsfeinde diffamieren.
 
 
Das Unrecht ist tot, es lebe das Unrecht, ist keine Grundlage für einen glaubhaften Frieden, oder einen dafür zu verleihenden Preis.   
Die Grundlage von Völkerfreundschaft und Frieden ist die Gleichheit aller Menschen vor dem Recht, die allein mit dem Begriff ethnische Säuberung und letztendlich mit der tatsächlichen Durchführung der schändlichen Tat zum Wohle der Völkerfreundschaft, diese Grundlage zum Inbegriff des Zynismus degradiert.
**
Sogenannte „Trojaner“ nicht entdeckt von denen die Mißbrauch am System aufdecken sollten sondern von „Bürgern in Not“, scheinen mittlerweile die Überwachung übernommen zu haben, die einst zu den Aufgaben von Block- Haus- und Stallwächtern gehörten.
**
„Links legt die BRD lahm“, tönt es und so scheint es auch, wenn man davon ausgeht, daß Brandanschläge auf die Bahn, und der Streik der Bediensteten des öffentlichen Verkehrs, dem bereits geschundenen Volk das Leben noch schwerer und vor allem bedeutend teurer machen, um an den heiß begehrten Arbeitsplatz zu kommen.
Die Verantwortlichen an den Spitzen, die mit gepanzerten Limousinen ausgerüstet und mit Personenschutz begleitet kaum Bahn oder Bus benutzen, wird diese „Drohung“ eher nutzbringende Freude bereiten.           
**
 
Bleibt der echte „Trojaner“, der sich in der Pleite Griechenlands zur Schau stellt und sogar die Deutung zuläßt, daß die BRD eines Tages die Milliarden Schulden als Kriegsschadensleistung (wie die deutschen Ostgebiete) „abgebucht“ bekommt. Die zunehmenden „Anti-Nazi Prozessionen“ in Griechenland, scheinen unter dem Motto: „Wer will noch mal, wer hat noch nicht“, vom Zustand des immer noch fehlenden Friedensvertrag geleitet zu sein.  
Das Gesetz der Natur hat es allerdings noch zu keinem Zeitpunkt zugelassen, daß Unrecht ein Zustand der Ewigkeit bleiben durfte.
Der bevorstehende Niedergang kündigte sich zu allen Zeiten damit an, daß Unterdrückung, Entzug der Rechtsstaatlichkeit, Verfolgungswahn und der Mißbrauch von edlen Begriffen zum Vertuschen von Unrecht, zum Ritual wurden. Wer es nicht glaubt, der sei an den 9. November 1989 erinnert, als Genosse Egon Bahr noch kurz zuvor drohend faselte, daß wer von Wiedervereinigung redet, ein Rechtsradikaler sei.
 
Herbert Jeschioro   -- Breslau         12. Oktober 2011
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 <Warschauer Ostgipfel 2011>
 
 
Ende September 2011 fand in Warschau eine Konferenz statt, bei der sich Polen unter Bezug auf die EU Ratspräsidentschaft, als handelnder Vertreter der EU vorstellte und sich anmaßend als Vormund der östlich von Polen liegenden Staaten darzustellen versuchte.
 
Allerdings blieb es bei dem Versuch, denn dieser von Anfang an zum Scheitern verurteilte Glaube Polens ein Vorbild zu sein, haben die von Polens Politik des vergangenen Jahrhunderts geprägten östlichen Nachbarn, in den Bereich der Träumerei verwiesen.
 
Anders als die deutschen Nachbarn, die vom Glück beseelt von Polen nicht nur beraubt ethnisch gesäubert sondern bis heute auch noch gedemütigt und ausgebeutet zu werden noch eifrig die historische Wahrheit fälschen um Polens „guten Namen“ nicht zu beschädigen, haben Weißrussland und die Ukraine nicht vergessen was sie der historischen Wahrheit und ihrem eigenen Volk schuldig sind.     
 
Weißrussland verweigerte die Teilnahme von Anfang an und die Ukraine verbat sich im Zuge des Treffens die Einmischung in ihrer inneren Angelegenheiten.
 
Angesichts dieses vorbildlich demokratisch geprägten Verhaltens, von als nichtdemokratisch bezeichneten Staaten, den Belangen ihres Volkes zu dienen, beginnt das Nachdenken über das eigenen Schicksal, auf Verordnung Unrecht, Identitätsmord, Entwürdigung und Ausbeutung im freiheitlich demokratischen Rechtsraum ertragen zu müssen.
 
Polen scheint mit seiner berechnenden Politik zu vergessen, daß der Raub der deutschen Ostgebiete mit dem Blut russischer und ukrainischer Menschen vollzogen wurde und von der ROTEN ARMEE, bis zum Verrat mit dem Übertritt Polens zur NATO, von dieser in brüderlicher Verbundenheit mit der Lüge von Katyn unter dem Namen „Warschauer Pakt“ bewacht wurde.
    
Die Beteiligung Polens am völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Irak oder die vereinbarten NATO Raketenstellungen auf dem mit russischem Blut getränkten deutschen Boden, den man verlogen ehemalige polnische Westgebiete nennt, haben dazu beigetragen alte Wunden wieder sichtbar zu machen.   
  
Wer will den Eindruck bezweifeln, daß die Lüge, besonders in Bezug auf die Vorkriegs- und Kriegsschuld und die vom Rassismus zeugenden Austreibungsverbrechen, zur polnischen Politik gehören wie das sprichwörtliche Amen in der Kirche.
 
 
 
 
 
Herbert Jeschioro – Breslau                       Oktober 2011

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 <TddE>
 
Da Abkürzungen in politisch korrekten Zeiten modern und besser verständlich sind um damit Unverständnis erzeugen zu können, kann man auch den
„Tag der deutschen Einheit“ (TddE) in Kurzform darstellen.
 
Die deutsche Elite traf sich am 3. Oktober 2011 in Bonn zum „Familienfest“ um zu feiern, daß sie es vollbracht hat, die Volksgruppen der vertriebenen Deutschen endgültig auch aus der deutschen Geschichte und der Familie der Deutschen ausgetrieben und zum Wohle der
 „rassistischen Austreibungsgemeinschaft in Europa“, die Austreibungstäter in die Gemeinschaft hineingetragen hat.
 
Die seit der ethnischen Säuberung rechtlich und politisch auch als Säuberungsmüll behandelten deutschen Vertriebenen, waren beim Bonner Familienfest weder in der historischen Erinnerung, noch durch den sich selbst als einzig legitimierte Vertriebenenvertretung bezeichnenden BdV, in der Person, Wort oder Schrift vertreten.
 
Begeistert von den Fahnen der deutschen Länder und deren heimatlichen Trachten, feierte die deutsche Familie und übersah wieder einmal, daß die von Rita Süßmuth (CDU) aus dem Deutschen Bundestag zum Zwecke der „Reinigung“ entfernten Fahnen der ethnisch gesäuberten ostdeutschen Länder, noch immer nicht gereinigt an ihren historischen Platz der grundgesetzlich geforderten „Deutschen Einheit“ zurückgekehrt sind.   
 
Trotz der zum „TddE“ gehörenden, absichtlich geöffneten Türen der Moscheen in der BRD, begann dagegen das „Bonner Familienfest“ mit einem Gottesdienst in einer christlichen Kirche.
Ein Vorgang, der den Redewendungen dieses Tages von einer noch bunteren Republik widersprach und die Frage erlaubt, ob die Verantwortlichen glauben, daß es noch bunter gar nicht geht, weil es vor lauter Buntheit schon wieder einfarbig (diktatorisch) wird.  
   
Und dabei begann alles einst so friedlich und erfolgversprechend mit der heimlichen  Abschaltung der gesamtdeutschen Wetterkarte in den, auch von den Millionen deutschen Vertriebenen gebührenpflichtig finanzierten elektronischen Medien und setzte sich mit dem Ersatz der demokratischen Sprachregelungen durch die kommunistische Diffamierungssprache fort, um aus einem Verbrechen endlich eine gottgewollte Tat, im Sinne des Friedens und der Völkerfreundschaft, machen zu können.
 
Eine Freundschaft von der berichtet wird, daß in unseren Tagen echte Demokraten unter sich, bereits die „Fresse“ des anderen nur dem Gewissen verpflichteten Demokraten nicht mehr ertragen können, wenn dieser eine andere Meinung vertritt als die von der Kanzlerin verlangte.
Unter diesen Umständen stelle man sich den Umgang mit einem tatsächlichen Meinungsgegner oder denen vor, die das Austreibungsverbrechen als deutsche Vertriebene mißbilligen oder die verlangte Hinnahme des Völker- und Identitätsmordes an den deutschen Volksgruppen verweigern.
 
Sicher nicht ohne Grund wurde das Lied der Freiheit „Die Gedanken sind frei“ kurz vor dem „TddE“ zum beliebtesten Volkslied in der BRD gewählt.
Na also, geht doch.
 
Herbert Jeschioro – Breslau
(Radikaler Anhänger des freien Gedankens und Denkens)      
 
 
09. September 2011
 

 
 
 
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<Die geschändete Wahrheit>
 
 
 Das „Protokoll von Potsdam“, das immer wieder fälschlich als „Abkommen“ bezeichnet wird, kann man auch als die Geburtsurkunde des Vertreibungsunrecht bezeichnen, das mit Hilfe von zahlreichen Lügen zwangsernährt, bis zum heutigen Tage am Leben erhalten wird.  
 
Nach dem besagten Protokoll von Potsdam, dessen perverse Geisteshaltung sich darin ausdrückte, daß man eine ethnische Säuberung unter humanen Bedingungen durchführen wollte, sollten in Polen, der Tschechoslowakei und in Ungarn verbliebenen Deutsche unter humanen Bedingungen nach Deutschland zurückgeführt werden.
Der Geist vom „humanen Verbrechen“ treibt seit diesem Zeitpunkt sein Unwesen im Bereich der Nachkriegs-Vertriebenenpolitik.  
 
Wie die humanen Bedingungen in der Wirklichkeit aussahen, das kann jeder noch immer Uneinsichtige, in den tausendfachen Aufzeichnungen der vom Austreibungselend Betroffenen, nachlesen.
 
Selbst der von der Humanität getragene Weltverband der UNO, schloß jegliche Hilfe für die deutschen Vertriebenen ausdrücklich aus und schickte zum Abtransport der ausgehungerten und völlig ausgeraubten deutschen Bevölkerung, total verschmutzte Viehwagen in den polnischen Machtbereich.
Dieses „ethnische Ausschlußverfahren“ (Rassismus) wird bis heute am Leben erhalten und wird offenbar bei Klagen der vertriebenen Deutschen und bei dem Versuch die Rechte der Vertriebenen in der EU durchzusetzen, erfolgreich angewendet.
 
Daß die Austreibungsaktionen der Polen und der Tschechoslowaken dem Inhalt des „Potsdamer Protokolls“ widersprachen und völlig illegal waren, störte schon damals und stört auch heute nicht die Austreibungstäter und die mit ihnen verbundene politische Leugnungs- und Relativierungsgemeinschaft.
 
Die ostdeutschen Gebiete, sowie das seit dem Inkrafttreten des von den beteiligten Staaten ratifizierten „Münchner Abkommen“ zum Deutschen Reich gehörende Sudetenland, waren damit nach dem Wortlaut des „Potsdamer Protokoll“, trotz des  völkerrechtswidrigen und menschenverachtenden Gedanken eine ethnische Säuberung überhaupt zuzulassen, ausdrücklich ausgeschlossen.
 
Allein der Hinweis im Potsdamer Protokoll, daß die deutschen Ostgebiete bis zum Abschluß eines Friedensvertrages unter polnische Verwaltung gestellt werden, beweist den bis heute geltenden Tatbestand  eines illegalen Austreibungsverbrechens an der ostdeutschen und Sudetendeutschen Bevölkerung aus rassistisch motivierten Gründen.

Durch die geplante Zersiedelung der ausgetriebenen deutschen Bevölkerung im Ankunftsland, nach dem polnischen Muster im Umgang mit den vertriebenen Ukrainern, wollte den Opfern vorbeugend eine gemeinsame geschlossene Widerstandskraft entziehen.   
 
Auch hier gilt, ein Verwalter, der sich an dem von ihm verwalteten Besitz bereichert und im Zusammenhang damit, um noch schneller in den Besitz zu kommen, Morde begeht, ist und bleibt nach geltendem Recht für alle Zeiten ein Verbrecher.    
 
Ethnische Säuberungen sind die Folgen von organisiertem Rassismus und Nationalismus und sollten in der westlichen Wertegemeinschaft, die sich täglich -aber je nach politischem Bedarf- über derartige Verbrechen empört, keine Befürworter haben.
 
Die deutschen Vertriebenen aus Ostdeutschland und dem Sudetenland waren und sind bis heute keine -lt. Potsdamer Protokoll in Polen und der Tschechoslowakei verbliebene Deutsche- sondern als seit Jahrhunderten in ihrer deutschen Heimat ansässige Deutsche zu bezeichnen.
 
Mit dem gescheiterten Schwindel, das „Potsdamer Protokoll“, das von keinem Staat jemals ratifiziert wurde und damit völkerrechtlich wertlos ist, den deutschen Vertriebenen und dem Rest der Welt als völkerrechtlich verbindliches „Abkommen“ verkaufen zu wollen, gab man sich nicht zufrieden und versuchte nun den fehlenden Friedensvertrag durch den 2+4 Vertrag zu ersetzen, der den Anschein eines Friedensvertrages haben sollte.
 
Allein der Fortbestand der „Feindstaatenklausel“, mit der Deutschland jederzeit und von jedem Kriegsgegner aus dem Zweiten Weltkrieg ohne tatsächlichen Grund die „Freundschaft“ gekündigt werden kann, widerlegt die These vom Friedensvertrag.
Schon der ehemalige polnische Präsident, Friedensnobelpreisträger und Vertreter westlicher Werte Lech Walesa, maßte sich an, wenn nötig den Rest Deutschlands, mit Hilfe westlicher Technologie, endgültig von der Landkarte ausradieren zu wollen und bestätigte damit erneut die polnische Haltung des vergangenen Jahrhunderts, nach der bereits alle Nachbarn Polens den „Krieg“ bekamen, ob sie ihn wollten oder nicht.      
 
Und die deutschen Vertriebenen, die das schäbige Spiel erkannten und sich dem Zwang widersetzten die erlebte Wahrheit eine Lüge nennen zu müssen, bekamen nun zu spüren, wie ein Rechtsstaat mit dem geltenden Völkerrecht umzugehen pflegt.
 
Nachdem die Charta der Vertriebenen politisch umgedeutet wurde und der Verzicht der deutschen Vertriebenen auf Rache und Gewalt auch zum gleichzeitigen Verzicht auf das Heimat- und Eigentumsrecht erklärt wurde, kam Unruhe auf. Denn der Schwindel war zu eindeutig, um ihn mit dem Mittel der bekannten modernen Pflastersteinpolitik aus der Welt schaffen zu können.  
  
Schließlich konnten selbst die erfahrensten Medienmacher und Berufspolitiker nicht leugnen, daß nach der Charta der Vertriebenen 1950, die politischen Mutmacher in der BRD Wahlplakate enthüllten, die von der sicheren Heimkehr in die noch immer zu Unrecht fremdbesetzte Heimat sprachen.
 
„Oder Neiße Grenze niemals, wählt CDU“ oder „Dreigeteilt niemals“ von der SPD dargestellt in den Grenzen Deutschlands von 1914, verziert mit den Zitaten von Brandt, Wehner und anderen Genossen, die Ostdeutschland nicht für ein Linsengericht verkaufen wollten und erklärten, daß Verzicht Verrat sei, hätten damit für etwas gestritten, auf was die Vertriebenen selbst längst verzichtet hätten.
 
Dümmer geht es nicht, aber was bedeutet schon der Begriff Dummheit, wenn es darum geht das größte Verbrechen seiner Art in der Menschheitsgeschichte, leugnen relativieren, aufrechnen und letztendlich den deutschen Vertriebenen und dem Rest der Welt, samt 1,2 Milliarden gläubigen Katholiken, mit dem Segen eines polnischen Papstes, als gottgewollte Gerechtigkeit verkaufen zu wollen.
 
Auch der zwischen der DDR und Polen 1951 geschlossene Vertrag über die „Friedensgrenze an Oder und Neiße“, der vom damaligen Deutschen Bundestag umgehend -bis auf die Stimmen der Kommunisten- einstimmig als Schandvertrag bezeichnet und für null und nichtig erklärt wurde, wurde nun, trotz der demokratisch erfolgten Einstufung als „Schandvertrag“, ebenso wie das zu keinem Zeitpunkt rechtlich verbindliche und fälschlich als „Abkommen von Potsdam“ bezeichnete Protokoll von Potsdam, zum Bestandteil des 2+4 Vertrages.       
 
Der Mangel, daß die von Polen zum späteren Zeitpunkt (nach dem Ende der Potsdamer Konferenz) zusätzlich geraubte und sofort ethnische gesäuberte Stadt Stettin und das damit verbundene westlich der Oder liegende Umland von Stettin niemals Bestandteil irgendwelcher Absprachen, Protokolle oder Abkommen waren, hat den am Vertragswerk beteiligten Vertretern der freiheitlich demokratischen Rechtsordnung, weder rechtliche noch moralische Probleme bereitet.   
 
Die hinreichend bekannte Tatsache, daß im Zuge des 2+4 Vertrages der deutschen Bevölkerung auch weiterhin die staatliche und familiäre Einheit verweigert werden sollte, falls die deutschen Verhandlungspartner nicht gleichzeitig auch den territorialen Raub und die -als Identitäts- und Völkermord zu bezeichnende- ethnische Säuberung an Millionen Deutschen billigend hinnehmen würden, zeugt von der Nichtigkeit des im völkerrechtlichen Sinne und moralisch durch Nötigung entstanden Vertragswerkes.  

Die Katze ließ man endgültig aus dem Sack, als die durch den Faktor Zeit verursachte und politisch bereits freudig erwartete „biologische Lösung“, die Rücksichtnahme auf massive Wählerstimmen in der BRD unnötiger wurde.

Der politische, identische und geschichtliche „Tod“ für die vertriebenen Deutschen sollte langsam, verhüllt, maskiert und mit einer dreisten Verlogenheit durchgesetzt werden und wer am Ende noch immer nicht die „eigentliche Botschaft“ verstanden hat, Satzungen nicht wie verordnet änderte und politischen Gehorsam verweigerte, dem wurde mit dem Mittel des § 96 des Vertriebenenförderungsgesetzes, dem Entzug der Gemeinnützigkeit und der zu allen Zeiten besonders erfolgreichen inquisitorischen Diffamierung, in Zusammenarbeit mit der als Vollstrecker auftretenden Garde der Pflastersteinpolitiker, zu Leibe gerückt.      
 
Wenn die Regierung der BRD dieser Tage in verschiedenen Schreiben darauf hinweist, daß die Eigentumsfragen der deutschen Vertriebenen wegen verschiedener „Rechtsauffassungen“ in der BRD und Polen nicht geregelt werden können, so ist das ein Skandal und ein Hinweis darauf, daß sich der Rechtsstaat BRD dem illegalen und völkerrechtswidrigen Vertreibungsunrecht beugen will oder muß.
 
Noch heute leiden Millionen Deutsche unter den Folgen einer von der Bundesregierung bezeichneten „Rechtsauffassung“, die sich die Vertreiberstaaten zu eigen gemacht haben, von denen der Völker- und Identitätsmord nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ausgegangen ist.   
 
Wenn die Regierung der BRD in den Haag zwar kleinere aber gleichartige Verbrechen verfolgen läßt, der eigenen Bevölkerung aber verweigert was sie im Namen des freiheitlich demokratischen Rechtsstaates vorgibt am Hindukusch zu verteidigen, dann wird mit dieser Handlungsweise das Recht gebeugt, die Opfer verhöhnt, das eigene Grundgesetz ignoriert und letztendlich sogar die eigenen Rechtsordnung verspottet, die nicht in der Lage ist das Unrecht von Identitäts- und Völkermord in die Schranken zu weisen.  
Trotz aller Relativierungsversuche wird am Ende ein Verbrechen nicht deshalb menschenfreundlich und friedenfördernd, nur weil es von Nichtdeutschen begangen wurde.  
 
Dazu gehört der Umgang mit Opfern von ethnischer Verfolgung und Verbrechen gegen die Menschheit. Während auch den Nachkommen von NS-Opfern für das Leid ihrer Vorfahren Entschädigungsrechte zugesprochen werden, dürfen die Nachkommen der vertriebenen Deutschen, wegen ihrer ethnischen Herkunft, das zu Unrecht konfiszierte Erbe nicht antreten, das ihre Vorfahren in Ostdeutschland mühsam erarbeitet haben.
 
Der Regierung der BRD sowie die ihr verbundenen Verantwortlichen in den Medien, Kirchen und Gewerkschaften sollten bedenken, daß sie mit ihrer bisher menschenverachtend anmutenden Vertriebenenpolitik den Anschein erwecken, diese entrechteten Volksgruppen als minderwertiger zu betrachten und man sich deshalb um deren Rechte und deren Wohlergehen nicht kümmern müsse.
*
 
 
 
Dem gilt es Einhalt zu gebieten, denn die vertriebenen Deutschen sind ein unauslöschlicher Teil der gemeinsamen deutschen Geschichte aus der die Verpflichtung besteht, das Leid dieser deutschen Volksgruppen heilen, entschädigen und auf der rechtlichen Ebene den Betroffenen unterstützend zur Seite stehen zu müssen, wie dies einst im Falle des von der Abtrennung bedrohten Saarlandes geschehen ist. 
*
 
 
 
Obwohl die Regierung der BRD zu keinem Zeitpunkt das Bestimmungs- und Vertragsrecht über Ostdeutschland hatte, die historische Verantwortung entbindet keinen aus der Verantwortung, Menschenrecht, Heimatrecht und Eigentumsrecht der vertriebenen Deutschen im Sinne des international geltenden zwingenden Rechts vertreten zu müssen.  
Der Versuch Völker- und Identitätsmord durch Unterdrückung der Opfer und dem Entzug der Inanspruchnahme geltenden Rechts legalisieren zu wollen, ist eines Rechtsstates unwürdig, moralisch verwerflich und der Ausdruck politischer Unehrlichkeit.     
 
Um die Rechtsstaatlichkeit zu garantieren, ist die Bundesregierung verpflichtet:
 
 
 
Die ethnische Kollektivschuld –
Die ethnische Kollektivbestrafung –  
Die ethnische Kollektivhaftung –
Die Austreibungsverbrechen an den aus rassistischen Motiven kriminalisierten Austreibungsopfern, sowie den fortdauernden Entzug des Heimat- und Eigentumsrechts, als Verbrechen zu verfolgen, Heilung zu verschaffen und den Opfern für das erlittene Leid und die bisherigen Vermögensverluste durch Fremdnutzung, Entschädigung zuzubilligen!
 
 
 
 
Aber auch die Menschen in Polen und der Tschechischen Republik haben ein Recht auf Würde und auf die christliche Güte, durch Reue, Wiedergutmachung und Nächstenliebe, die göttliche Vergebung erlangen und damit das Gewissen erleichtern zu dürfen, damit Frieden und Freundschaft zu ehrlichen Fundamenten der Gemeinsamkeit werden.  
 
Herbert Jeschioro – Breslau - 66 Jahre nach Kriegsende, noch immer heimatlos     
am 03. Oktober 2011 / Nationalfeiertag in der BRD (Tag der deutschen Einheit)

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 <Christliche Demut und politische Arroganz>
 
Man muß nicht der katholischen Kirche angehören, um dem derzeitigen deutschen Papst zu bescheinigen, menschliche Güte, wahre christliche Werte und Charakterfestigkeit zu vertreten.
 
Als deutscher Vertriebener erscheint die Tatsache, daß der deutsche Papst, im Gegensatz zu dem vergangenen polnischen Papst, die Amtskirche nicht für politische Zwecke mißbraucht oder gar Verbrechen gegen die Menschlichkeit –wie die an den deutschen Vertriebenen verübten- im Kreis der Gläubigen als gottgewollt verkündet, als eine wertvolle Antwort auf den politischen Mißbrauch der Kirche.
 
Als Gegenstück dieser Wertevertretung, maßte sich der BRD Präsident Christian Wulff, in seiner „Begrüßungsrede“ an, die sich mit seiner politischen Wortwahl, den Gast belehren und korrigieren zu wollen, ausdrückte.
 
Nicht nur der Eindruck, daß wer nicht schwul oder lesbisch ist, kein Recht hat seine Meinung vertreten zu dürfen, nein auch die Verweigerung seiner eigenen Teilnahme am „Abendmahl“, die er durch seine zweite Heirat als Katholik und Kenner der kirchlichen Gesetze selbst verursacht hat, fanden Platz in seiner nach Maßregelungen „duftenden“ Rede.
 
So ist sie die Arroganz der Macht, die sich nicht empört wenn Menschen in der BRD Herberge und Nahrung wegen ihrer politischen Meinung verweigert wird, die Verweigerung der persönlichen Teilnahme am christlichen „Abendmahl“ dagegen zum Werteverfall erklärt.
 
Es ist die in der BRD seit Jahren unter Mißbrauch der freiheitlich demokratischen Rechtsordnung versuchte Unterdrückung der Freiheit, nach dem Prinzip: „Mein Unrecht gutes Unrecht, Dein Recht böses Recht“, mit der man glaubt das Werk vollenden zu können. 
    
So wie „Die Grünen“ die in ihren Kampfzeiten jegliche Diätenerhöhungen im Bewußtsein der realen Mehrheiten ablehnten und die Erhöhungen trotzdem begeistert einsteckten, oder als einstige Antragsteller für die Freiheit von Sex mit Kindern, heute die Sorgen von mißbrauchten Kindern vertreten, so zeigt sich auch der Widerspruch beim Papstbesuch.
 
Während ein Teil der Grünen den Papst ächtend, der Rede des Papstes im Bundestag fern bleibt, feiert die mittlerweile dank Fukushima oben angekommene Rige in Baden- Württemberg, trotz roter Vergangenheit, als treue Katholiken „ihren Papst“.         
 
Es ist die Zeit der politischen Allesfresser, denen egal ist was sie fressen und denen nur wichtig ist, welcher Schei… zum Nachteil des Volkes, dabei hinten rauskommt.
Man möge mir meinen Zorn verzeihen.
Herbert Jeschioro-Breslau 23.September 2011
 
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 <Glücklicher BRD-Präsident>
 Wieder einmal hat sich der Präsident der BRD, Christian Wulff, in seiner im Zusammenhang mit der Vertreibungspolitik in der BRD hinreichend bekannten geistigen Bescheidenheit, mit dem Thema deutsch-polnische Geschichte befaßt.
 
In Berlin durfte Polen am 21. September 2011, als Beweis seiner EU Fähigkeit als
EU-Ratsvorsitzender, die Ausstellung
„1000 Jahre deutsch-polnische Geschichte“ eröffnen, die, man höre und staune, sogar zur Hälfte von Polen selbst bezahlt worden sein sollte. 
 
Die offizielle Berichterstattung zu dieser Ausstellung beinhaltete den Bereich vom polnischen Sieg bei „Tannenberg“ über den „Deutschen Ritterorden“, bis zur Darstellung der „jungfräulichen Unschuld Polens“ im Zusammenhang mit dem -nach Ansicht des ZvD als historisch richtig zu bezeichnenden- „Ausbruch der kriegerischen Auseinandersetzungen   zwischen Polen, dem Deutschen Reich und der UdSSR im September 1939“.
 
Kein Wort über polnische Verbrechen, die nicht nur die Deutschen sondern fast alle Nachbarn Polens viel Blut gekostet haben und bereits nach dem Ersten Weltkrieg, also am Beginn der neuen Staatsgründung Polens standen oder gar Ein- und Ansichten über die von Polen verübten ethnischen Grausamkeiten nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, deren Folgen bis heute anhaltend und deutlich sichtbar sind.
 
Dafür Dank des BRD-Präsidenten, der Polen, in welchem Namen auch immer, dafür dankte, daß sie den Deutschen die Hand zur Versöhnung gereicht haben.
Daß nach weltlicher Rechts- und christlicher Morallehre, am Anfang von Versöhnung, das Ende des Unrechts stehen muß, davon scheint der Herr BRD-Präsident noch nichts gehört zu haben.      
 
Ein Blick in den Bereich des geltenden Rechts, würden jedem Fürsprecher polnischer Verbrechen beweisen, daß nur ein Täter, der seine Verbrechen bereut, offen zugibt und den Versuch unternimmt diese zu heilen, mit mildern Umständen rechnen kann und damit auch die Grundlage zu einer Versöhnung schafft.
Die Nichtbefolgung dieser Regeln, führt, zumindest in einem Rechtsstaat, sogar zur Strafverschärfung.
 
Herbert Jeschioro – Breslau           23. September 2011   

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<Breslau-die vergewaltigte Menschlichkeit>
 
Mitte September 2011 trafen sich in der Jahrhunderthalle von Breslau die Garanten für ethnische Säuberungen und Rassismus in Europa, um über die Rettung ihrer vom Niedergang bedrohten und von menschenrechtsverletzenden Begleiterscheinungen getragenen Politik zu beraten.
 
Ein Sprichwort sagt, den Täter zieht es immer wieder an den Ort seiner Untat zurück und so ist es kein Wunder, daß die Verantwortlichen für die vom Rassismus getragenen und bis heute ungesühnt gebliebenen und mit dem Völkerrecht nicht im Einklang stehenden ethnischen Säuberungen nach dem Zweiten Weltkrieg, in Breslau trafen.
 
Breslau, die seit Jahrhunderten rein deutsche Stadt, steht symbolisch für ein Verbrechen, daß in der Geschichte der Menschheit zu dem unmenschlichsten seiner Art zählt, das dem Vollzug eines Völker- und Identitätsmordes entspricht.   
 
Auch die vor der Jahrhunderthalle in Breslau präsentierte Lüge in Form des „Denkmals der wiedergewonnenen polnischen Westgebiete“, als eine der im Zusammenhang mit der ethnischen Säuberung Ostdeutschlands weltweit gestreuten 14 polnischen Lügen, sowie die Gedenktafel am Eingang der Jahrhunderthalle, die nicht dem deutschen Architekten Max Berg sondern wahrheitswidrig dem
„polnischen Erbauer dieser Halle Maxim Bergowo“
gewidmet ist, konnte die Erbengemeinschaft des europäischen Austreibungsrassismus davon überzeugen, einen weniger unrühmlichen Ort freiheitlich demokratischer Rechtsstaatlichkeit aufzusuchen. 
  
Ein „Rettungsschirm“ an einem Ort der noch immer sichtbaren Unmenschlichkeit, für eine Gemeinschaft zu basteln, die im Zuge der ethnischen Säuberungen nicht einmal fähig war dem mörderischen Mob, der diese Untaten begleitete, Einhalt zu gebieten und dafür sorgte, daß die vom hinreichend dokumentierten Elend gezeichneten und ausgeraubten Vertriebenen auch noch von jeglicher Hilfe der UNO ausgeschlossen wurden, bedeutet nicht nur für die betroffen Opfer sondern für die Menschheit allgemein, ein entwürdigender Vorgang.  
 
Es ist nicht die nachwachsende polnische Jugend, die sich immer deutlicher von den bekannt werdenden Verbrechen ihrer Väter und Großväter distanziert, die das Sterben der historischen Lüge verhindert, sondern die Schuld derer, die als verantwortliche Inhaber der Macht der unseligen Tat ihren Segen geben und verhindern, daß das Ende der krampfhaft am Leben erhaltenen Lügen um die Austreibungsverbrechen, das gesamte Gebäude der historisch geschönten und von der „Mittäterschaft ethnisch gesäuberten Nachkriegspolitik“ zum Einsturz bringen könnten.
 
So ist es nicht verwunderlich, daß einige wenige Berichterstatter, in ihrer geistigen Bescheidenheit und wohl im Hinblick auf ihre nächste Gehaltserhöhung, im Zuge dieser Veranstaltung vom „polnischen Breslau“ berichteten.
 
Zum Wohle des eigenen Machterhalts nimmt die Weltelite mit der Aufrechterhaltung der historischen Vertreibungslüge, dem polnischen Volk letztendlich die Würde, in christlicher Demut die in seinem Namen begangenen Verbrechen sühnen, wieder gut machen und heilen zu können.  
Herbert Jeschioro -Breslao  20.September 2011
 
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<Piraten>
 Berlin hat Zeichen gesetzt und erstmalig taucht in der BRD Parteienlandschaft ein Name auf, der dem tatsächlichen Empfinden der wahlberechtigten, als Souverän bezeichneten, ausgebeuteten Bevölkerung, gerecht wird. 
 
 
Die Zusammensetzung der „Piraten“, die sich mehrheitlich aus Stimmen der herrschenden überwiegend linken Wählergemeinschaft mit schwarzen Farbtupfern rekrutiert, hat den stimmungsmäßigen richtigen Namen gewählt.
 
Da alle bisherigen Anzeichen, daß sich durch Regierungsbeteiligung oder gar totaler Regierungsübernahme linker Gruppierungen, das Leben des Souverän in der BRD verbessern würde, das Gegenteil bewiesen haben, ist kaum anzunehmen, daß die nun offiziell etablierten „Piraten“ endlich die Piraterie gegenüber der etablierten Macht, mit ihrer dreisten Art der Selbstversorgung, statt gegenüber dem geschundenen Volk ausüben werden.   
 
Schon der freundliche Umgang von Medien und politischen Gegnern mit den „Neuen“ am Wahlabend, zeugt von der „Einheit der Geduldeten“.
Herbert Jeschioro 2011                   Am Tage danach!
 
 
Wieder einmal hat ein „skrupelloser Diktator“, trotz seines unabwendbaren Endes, den Kampf um sein Überleben nicht mit den ihm zur Verfügung stehenden menschenverachtenden Vernichtungswaffen geführt, die er zuvor von der westlichen Wertegemeinschaft geliefert bekam.  
 
Anders als die USA und Ihre Verbündeten, die am Ende des Zweiten Weltkrieges ihre bereits am Boden liegenden Gegner mit dem Einsatz moderner atomarer Vernichtungswaffen sowie mit der Vernichtung der Kulturgüter von Dresden und Zigtausenden von unschuldigen Zivilisten durch moderne Vernichtungswaffen noch einmal enthaupteten, scheint, so zumindest offiziell dokumentiert, den jeweils „Skrupellosen“ diese Art von Kriegsführung fremd zu sein.
 
Nicht genug damit, so beklagt „Amnestie“ mittlerweile die menschenverachtenden Rachemorde und die rassistischen Vergeltungsmaßnahmen an unschuldigen Zivilisten, durch die mit NATO Bomben an die Macht gelangten „Rebellen“ in Libyen.
 
Kein Wunder wenn die Garanten des europäischen Rassismus aus Frankreich und England, die bis heute die ethnischen Austreibungen von etwa 18 Millionen Deutschen und weiteren Millionen Italienern, Finnen, Ukrainern, Ungarn und anderen Volksgruppen fördernd und billigend hinnehmen, bereits am Vorabend des „NATO Sieges in Libyen“ an die Tür derer klopfen, die nun die teuer erbomten Gaben in Libyen verteilen dürfen.
 
Keine Scham darüber, daß Frankreich einst dem „skrupellosen Diktator“ in Paris ein Beduinendorf aufbaute um ihm seinen Ergebenheit zu beweisen, oder ob der einst beliebte Waffenkäufer und Öl- Lieferant zum demokratischen Freundeskreis gehörte, der König ist tot, es lebe der König, so macht man Öl-Demokratien.
 
Obwohl alle Welt weiß, daß die Bombardierung Libyens durch die NATO ein völkerrechtswidriger Akt war, lautete die Parole des Tages, aus dem Munde des französischen Präsidenten, die NATO wird weiter bombardieren, um das Leben von Zivilisten zu schützen.
Angesichts der geschätzten Zahl von bereits einigen Zigtausenden NATO-Bombenopfer in Libyen, ein menschenverachtender Zynismus.      
 
Die Meldung, daß Frankreich als Dank für seine Teilnahme an der Bombardierung Libyens bereits ein Drittel an der libyschen Ölförderung beansprucht, kam am 15. September 2011, dem Tag des Siegestaumels in der Nähe eines von NATO-Bomben zerstörten Waisenhauses, nicht zur Sprache.
 
Die an die hohem Gäste überreichten überdimensionierten „goldenen Teller“ rundeten das Bild einer Gemeinschaft ab, der das Elend des durch ihre Politik geschundenen Volkes zu allen Zeiten und an allen Orten völlig egal war, ist und wohl auch bleiben wird, dem als Trost einzig das „Gold der Tränen“ über das ihm, im Namen der Menschlichkeit, zugefügte Leid bleibt.      
 
Die Fluchtbewegungen der Verfolgten nach den jeweiligen Befreiungen, sprechen weiterhin die menschenverachtende Sprache, die bereits in den Protokollen von Potsdam des Jahres 1945 zum Ausdruck kamen und mit den bekannten bis heute anhaltenden ungesühnten ethnischen Säuberungen an Deutschen und anderen Volksgruppen in Europa endeten.  
 
Wer ein Verbrechen schweigend hinnimmt, ihm einmal Tür und Tor öffnet oder billigend zur Seite steht, der kann sich aus dem Kreis seiner Unrechtshandlungen nicht mehr befreien.
 
Wie merkwürdig erscheint es in diesem Zusammenhang, daß noch heute der während des Zweiten Weltkriegs überwiegend anständig und menschlich gebliebene Teil der deutschen Bevölkerung in rassistischer Art als Nazi-Täter angeprangert wird, während sich die internationale „Elite“, die sich wie im Falle Libyen schon immer und soweit es Nutzen brachte zunächst mit dem Unrecht verbündet hat, ungeschoren davon kommt.  
 
Herbert Jeschioro
16. September 2011, der Tag an dem sich in dem ethnisch gesäuberten deutschen Breslau die Finanzelite der Welt trifft, um über ihre Pleiten, Pannen und Betrügereien zu beraten.
 
 
 
 
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<Licht ohne Schatten>
 
 
 
 
Nicht das System sondern der Mißbrauch am System ist das Übel. Wer von Licht redet und bestreitet das Licht auch Schatten wirft, der versucht die Sinne seiner Zuhörer zu vernebeln.
 
So wenig wie es „erneuerbare Energien“ gibt, so wenig gibt es dem Frieden dienende ethnische Säuberungen nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, oder dem deutschen Wohlstand dienende Zahlungen aus der Tasche der deutschen Bürger, für Schulden die andere Länder gemacht haben.
 
Alle Erklärungen, daß die Milliardenzahlungen aus der Kasse der deutschen Volkswirtschaft, letztendlich dem Wohle der deutschen Exportwirtschaft und damit dem deutschen Volk dienen würden, sind Augenwischerei, denn auch in den vergangenen Jahrhunderten hat Deutschland mit seiner eigenständigen Währung und trotz ewiger Pleite seiner Nachbarn, sehr gut vom Export gelebt.     
 
Der glänzende Schein des Euro, darf nach dem politischen Willen der verantwortlichen Nutznießer, kein Schatten auf dessen Dasein werfen und deshalb wird auch weiterhin, wie bereits in allen historischen und rechtlichen Fragen, in der BRD wie von einem „Licht ohne Schatten“ gepredigt.
 
Wenn es darum geht dem deutschen Bürger weitere Lasten aufzubürden, um damit dem Wohlergehen anderer Völker und sogar denen zu dienen, die mit ethnischen Säuberungen und Eigentumsraub sowie Völkermord und Verbrechen am deutschen Volk begangen haben, da darf kein Schatten auf die eigentlich „gute Absicht“ der Täter fallen.
 
Herbert Jeschioro           14. September 2011     

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 <Sag mir wo die Gelder sind, wo sind sie geblieben>
 
Eine neue Voll- ks- beschäftigung als Ablenkung vom allgemeinen Niedergang freiheitlich demokratischer Werte durch Mißbrauch am System, scheint in der BRDDR zum Alltag zu werden.
Alle reden wie vom schlechten Wetter, von der Utopie „erneuerbarer Energie“, die in Wirklichkeit einmal verbraucht nicht erneuert werden kann und vom „verschwundenen Geld“, das ersetzt werden muß.
 
Da Geld, im Gegensatz von Wasser, Alkohol oder Benzin nicht verdunsten oder sich verflüchtigen und damit nicht verschwinden kann, ist es nicht wie erklärt wird unwiederbringlich verschwunden sondern nur auf seit Jahrhunderten bekannte Art und Weise in ebenso hinreichend bekannten Taschen deponiert.
 
Da sich aber wie zu allen Zeiten niemand traut in die Taschen zu greifen in die sich das angeblich verschwundene Geld „verduftet“ hat, wird das Volk politisch verdonnert, einen Rettungsschirm zu schaffen, mit dem sich die Verantwortlichen vor der „Sturm und Regen bringenden Wahrheit“ schützen können.    
 
Herbert Jeschioro                        31. August 2011
 
 
 
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<Im Namen der Menschenrechte>
 
 
 
Sie führen Krieg „gegen das eigene Volk“, behauptet die NATO, und meint ihre einstigen Freunde, Geschäftspartner und „Mädchen für alles“ in Nordafrika, wenn es darum ging, um des „Friedens willen“, alles unter den Teppich zu kehren was das Volk nicht wahrhaben durfte.
Nun sollen Bomben und Raketen der NATO -mit intelligenter Machart- das ersetzen, was eine unheilvolle Welt-Politik über Jahre geduldet und zu ihrem Vorteil als friedenfördernd angepriesen hat.
 
Gegen das eigene Volk Krieg zu führen hat viele Fassetten.
18 Millionen von Rassisten und Nationalisten ausgetriebene Angehörige deutscher Volkgruppen jahrzehntelang hinter das Licht zu führen, um deren völlige Entrechtung ungestört betreiben zu können bis die „biologische Lösung“ den Rest erledigt, bedeutet auch eine Art Krieg gegen das eigene Volk zu führen.
 
Ein Krieg der zum geistig moralischen Gemetzel wird, wenn es die eigene Regierung zuläßt, daß die Rechtsstaatlichkeit und Heilung fordernden Opfer systematisch verfolgt sowie dem Gespött der Täter ausgesetzt werden dürfen und die Opfer, im Zusammenspiel mit „politischen Orgien“, auch noch verpflichtet sind, die historische Wahrheit zu verschweigen um den Ruf der Täterschaft nicht zu ruinieren.
 
Seelischen Qualen über den Verlust der Heimat, der Identität, der letzten Ruhestätten ihrer Angehörigen und ihres mit Fleiß erschaffenen Besitzes unter unmenschlichen Zuständen sowie die Verunglimpfung der eigenen Angehörigen, bedeuten eine Art Folter, denen diese Volksgruppen gezielt ausgesetzt werden.           
 
Die Auslöschung der Identität von Millionen Menschen des eigenen Volkes, bedeutet im weitesten Sinne Krieg gegen das eigene Volk unter vorgespielten dem Frieden dienenden inhumanen Bedingungen.
 
 Unter Verwendung eines eigens erschaffenen „Verfolgungssprachgebrauchs“ erlauben sich die modernen „Kriegsherren und Herrinnen“, bei denen oft nicht klar ist ob Wissen oder Veranlagung deren Weg nach oben geebnet hat, als Hüter der Menschenrechte die Kollektivbestrafung der unschuldigen deutschen Bevölkerung zu befürworten.
 
Deren Ausdruck von Menschlichkeit besteht allerdings auch darin, den Rentnern und Arbeitslosen der Bestraften, einen monatlichen „Ausgleich“ für den von ihnen zu verantwortenden Niedergang der Einkommensverhältnisse  von 5 € und sich selbst von 300 -800 € monatlich zu bewilligen.
Da ist man Mensch, da darf man`s sein.
 
Warum die politisch Verantwortlichen es trotz Art. 3 GG zulassen, daß die BRD sich besonders im Falle der Krankenversicherung und anderer Sozialversicherungen nach der Gesetzgebung anderer Länder richtet, um dortige Bezugsgruppen zu bevorteilen und damit den deutschen Beitragszahler benachteiligt, kann auch als eine „begleitende Maßnahme“ gegen das eigene Volk gewertet werden.  
 
Zumindest der deutsche Außenminister scheint zu wissen, warum er sich am Krieg gegen die Machthaber in Libyen, die Krieg gegen das eigene Volk führen, nicht beteiligen will.   
  
 
 
 
 
  
Herbert Jeschioro – Breslau  15. Juni 2011
 
 
 
 
 

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<Das Ei des Kolumbus>
 
Im Verfassungsschutzbericht des Landes Thüringen 2010, wird der ZvD als „rechtsextremistisch“ erwähnt, weil er (wörtlich: „die Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus den ehemaligen Ostgebieten als „ein(en) von Rassismus und Nationalismus getriebenen und von Willkür beherrschten Völkermord“ bezeichnet. 
 
Damit erhebt sich die Frage, wie in einem freiheitlich demokratischen Rechtsstaat, nach Meinung des Verfassungsschutzes von Thüringen:
 
a) eine Vertreibung genannt werden darf,
 
b) eine ethnische Säuberung generell und besonders dann bezeichnet werden darf, wenn bei der „Säuberung“ auch Juden, Kommunisten und NS-Gegner                              ausgetrieben und ausgeraubt wurden, nur weil sie Deutsche waren, 
 
c) ein Protokoll –wie das von Potsdam- genannt werden darf, das noch heute die Grundlage der vollzogenen ethnischen Säuberung bildet, um damit national reine Staaten zu schaffen,
 
d) ein Verbrechen genannt werden darf, das von keiner Rechtsordnung gedeckt, ein Verbrechen gegen die Menschheit darstellt und von jedermann vollzogen werden kann, ohne zur Rechenschaft gezogen zu werden.
 
Nach wie vor geht der ZvD davon aus, daß seine dem Gleichheitsprinzip folgende Aussage über ethnische Säuberungen (Vertreibungen) auch den von der BRD am Hindukusch verteidigten Werten entspricht. 
 
„Wer miteinander redet, schießt nicht aufeinander“, diesen vernünftigen und friedenfördernden Satz der Friedenspolitik der BRD jahrzehntelang begleitet hat, scheint das zuständige Amt in Thüringen ebenfalls „vergessen“ zu haben, wenn es sich nicht dem Verdacht aussetzen will, mit seinen diffamierenden Deutungen sogar das miteinander reden unterbinden zu wollen, eine andere Denkweise zu haben. 
 
 Wenn es zudem Schule macht, daß weltweit anerkannte Mordbuben, durch aneinanderlegen von Streichhölzern Staatsgrenzen festlegen dürfen, in deren Folge Millionen Menschen ohne rechtliche Voraussetzung als Mörder vertrieben und ausgeraubt werden dürfen, dann wäre unser Planet bereits am Ende seiner Zivilisation angekommen.
 
Der ZvD wird deshalb dem Frieden fördernden Grundsatz weiterhin folgen und mit -ausdrücklich- jedem reden, der gewaltlos, dem Rechtsstaat und seiner Grundordnung folgend, dem Recht sowie der Menschlichkeit und nicht einem durch Macht etablierten Unrecht dient, das versucht die demokratische Rechtsordnung zu unterwandern.      
Wer anderes verlangt, verstößt gegen die Grundordnung bestehender nationaler sowie internationaler Abkommen, wie Diskriminierungsverbot und
Ächtung von Völkermord, betreibt politische Einschüchterungsversuche und verletzt vorsätzlich die Würde des Menschen.
 
Deshalb wendet sich der ZvD auch gegen jegliche Art von Kriegen, weil Krieger nicht reden, sondern schießen wollen, im Wissen, daß am Frieden nichts zu verdienen ist. Manche haben die Lektion gelernt, andere scheinbar nicht.
 
Deutungen, Vermutungen und in den Sternen lesen, haben schon im Mittelalter der Menschheit Unheil gebracht und würde man dieser Art aus Deutungen, Wahrheiten zu schaffen, folgen, so könnte man auch folgern, daß, hätte „Hitler“ nicht die friedfertige kommunistische UdSSR überfallen, dann wäre diese wohl noch heute -ohne Rücksicht auf das sonstige Geschehen- und auf der Grundlage des Hitler-Stalin-Paktes, der treueste Verbündete der Nationalsozialisten und damit gemeinsamer Sieger des Zweiten Weltkrieges, was sich ja schon mit der gemeinsamen Siegesparade zwischen Roter Armee, Deutscher Wehrmacht und der Waffen-SS im November 1939, zum gemeinsamen Sieg über Polen in Brest-Litowsk abzeichnete. (Deutung)
 
Es sind die kurzen Beine der Lüge, die es ihr nicht ermöglichen davon zu laufen und die deshalb zu allen Zeiten der Menschheitsgeschichte Gefahr lief,
immer wieder erwischt zu werden. 
   
 
 
Herbert Jeschioro         Mai 2011