Der Zentralrat der vertriebenen Deutschen e.V.


 
   

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ZvD===Zentralrat der vertriebenen Deutschen===
Der freie demokratische Dachverband der deutschen Vertriebenen
70327 Stuttgart Kilianstr.8 Tel:07552 408479                                        Deutsche Bank 4918371 BLZ 600 700 70
 
 
 
 
                                                       Stuttgart, Dezember 2012
 
 
Liebe Mitglieder, Freunde und Unterstützer unserer Schicksalsgemeinschaft,
 
das Jahr 2012 geht zu Ende und wie immer wollen wir Ihnen mitteilen, was wir getan haben und Dank Ihrer pünktlichen Beitragszahlung und Ihren Spenden auch tun konnten.
Denn wie wir Ihnen im Laufe des Jahres mitgeteilt haben, werden leider nicht in allen Fällen Spenden so wie im ZvD verwendet, daß sie letztendlich unserer gemeinsamen Sache dienen.
Am Anfang des Jahres haben wir erneut in Oslo um die Verleihung des Friedensnobelpreises an den US-Historiker Prof. Dr. Alfred M. de Zayas gebeten. Oslo hat leider anders entschieden und den Preis an die EU verliehen, was wir mit unserem Beitrag „Der ZvD klagt… „ -s. Anlage- entsprechend beantwortet haben.
Viel kostbare Zeit haben wir verwendet um die Hintergründe der neuen staatlichen „Maßnahmen“, die 2012 eingeführt wurden um „Rechtsextremistische Bestrebungen“ zu verfolgen, klären zu können.
Dies war notwendig, weil auch die deutschen Vertriebenen bisher weitgehend als unbequeme Zeitgenossen, die schamlos ihre verbrieften Rechte einklagen wollen und damit den Frieden stören, mit dem Makel des „Rechtsradikalismus“ belegt wurden.
S. Anlage  
Leider hat uns auch der neu gewählte besonders freiheitlich demokratisch gesinnte Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Barak Obama, im Jahre 2012 nicht auf unseren an ihn persönlich gerichtet Hilferuf, nach Anerkennung des Völkermordes an Millionen deutschen Vertriebenen, geantwortet.
Dieser schlechten demokratischen Umgangsform, hat sich auch der Generalsekretär der UNO, Herr Ban Ki-moon, angeschlossen und unsere Petition in Sachen „Völkermord an Millionen deutschen Vertriebenen“  noch immer nicht beantwortet.
Nicht in jeder Packung ist eben auch drin, was außen draufsteht.
Der ZvD wird sich diesem Stiel nicht beugen sondern trotzdem weiterhin nachfragen.
 
Da hat die vom Westen immer wieder wegen mangelnder demokratischer Werte kritisierte Regierung von Rußland anders reagiert und auf unsere Petition, wegen der als Verantwortlichen für die Morde von Katyn zu Unrecht in Leningrad 1946 hingerichteten deutschen Soldaten, geantwortet. Wenn auch ausweichend und unvollständig, die Antwort ist beim ZvD eingegangen.
   
Erstmals haben wir im Juni 2012 eine ZvD Versammlung im Norden, genau in Nahe, abgehalten und neue Mitglieder aus den Reihen des aufgelösten EBO und des Grundeigentümerbundes von Herrn Callies, begrüßen können.
 
Hauptanliegen war in diesem Jahr unsere Gedenkveranstaltung an der ZvD Gedächtnisstätte an der Neiße, die dieses Jahr mit der gemeinsamen Busfahrt in die Jahrhundert nach Breslau verbunden war. (Bericht Anlage)
 
Sehr Erfolgreich ist die Zusammenarbeit zwischen ZvD und der „Schlesischen Jugend in Sachsen“, die sich deutlich von der nicht mehr existierenden „Schlesischen Jugend in der Landsmannschaft Schlesien“ mit Sitz in Thüringen unterscheidet.
So ist unsere Jugend dabei mit sehr viel Fleiß und unserer finanziellen Unterstützung, einen seit Jahrzehnten verwüsteten evangelischen Friedhof im polnisch verwalteten Teil Ostdeutschlands, das christliche Gesicht wieder zu geben. 
Der ZvD Vorstand konnte sich mit den Vertretern der Schlesischen Jugend Sachsen, im September gemeinsam vom Zustand der Anlage überzeugen und mit dem momentanen Vertreter der Kirche, dessen Einzugsgebiet bis Lauban reicht, unterhalten.     
 Der geplante gemeinsame Hauskauf hat sich wegen Überlastung des Notars leider verzögert.
 
Liebe Mitglieder und Unterstützer, alle unsere Aktionen hätten wir ohne Ihre finanzielle und ideologische Unterstützung nicht vollbringen können. Deshalb bitten wir Sie wieder einmal nicht zu vergessen ohne Ihre Hilfe sind auch wir völlig hilflos.
Wer vergessen hat seine Beiträge zu bezahlen, den bitten wir dies im kommenden neuen Beitragsjahr unter Benutzung des beigefügten Zahlungsbeleges nachzuholen und wer umgezogen ist, der teile uns seine neue Anschrift mit, denn die Post kostet Geld und es wäre unfair dem ZvD unnötige Kosten zu verursachen.    
Danken möchten wir allen die uns auch im vergangenen Jahr treu zur Seite gestanden haben und die an unserer Seite geblieben sind, wenn Neid und mangelnde Weitsicht anderer zu Aktionen geführt haben, die dem ZvD Schaden sollten.
 
Bedanken möchte ich mich als Vorsitzender des ZvD bei allen, die mir zum 85sten Geburtstag gratuliert haben und ihnen versichern, daß alle damit verbundenen Spenden dem ZvD überlassen wurden.
Ein Teil wurde der Schlesischen Jugend Sachsen zur Friedhofsanierung überlassen.   
 
Mit dem Gefühl seine Arbeit richtig und im Sinne der gemeinsamen Sache verpflichtet getan zu haben, wünscht der Vorstand des ZvD allen seinen Mitgliedern und Freunden 
ein gesegnetes und zufriedenes Weihnachtsfest und ein glückliches Neues Jahr 2013.
 
Im Namen des ZvD Vorstands
Herbert Jeschioro
 
 
 
 
 
 
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<Unerträglich>
 
Am 10. März 2012 wird eine neue Runde der inneren Selbstzerfleischung unter den deutschen Vertriebenen eingeläutet.
Die Landsmannschaft Schlesien will erneut den Ausschluß der Bundesgruppe der Schlesischen Jugend durchsetzen.
Das hört sich für Uneingeweihte zunächst schäbig an, doch bei genauer Betrachtung wird der Blick etwas klarer.
 
Des Pudels Kern liegt wohl in der Tatsache, daß Herr Dr. Latussek mit der Gründung der GdV eine Organisation geschaffen hat, deren Sinn darin besteht, den BdV und die angeschlossenen Landsmannschaft abzuschaffen und deren Mitglieder in seiner Vereinigung zu vereinnahmen.
Da Dr. Latussek gleichzeitig auch die Bundesgruppe sowie die Landesgruppe Thüringen der Schlesischen Jugend als seine Organisationen betrachtet, war ein Konflikt voraussehbar, wenn nicht sogar geplant.
Herr Dr. Latussek kann nicht gleichzeitig glaubhaft Vorsitzender einer Landesgruppe der Landsmannschaft Schlesien und Vorsitzender des GdV als Gegner sein.  Das erscheint so glaubhaft, als wäre ein Schnapsproduzent auch Präsident der Antialkoholiker.
 
Es ist die Vermischung vieler sich widersprechender Ämter die zu diesem Konflikt geführt haben und mittlerweile auch zu zahlreichen Ungereimtheiten innerhalb der Schlesischen Jugend geführt haben, die Herr Rimbach mit seiner uneingeschränkten Abhängigkeit von Herrn Dr. Latussek zu verantworten hat, die die Neutralität der Jugendorganisation verletzen.
So bleibt weiterhin ungeklärt, ob die Vorstandswahl der Schlesischen Jugend vom 19. November 2011 wegen fehlenden Kassenberichtes und der damit verbundenen Nichtentlastung des alten Vorstandes gültig ist.
 
Ebenso bleibt ungeklärt, warum Dr. Latussek seine Zahlungsverpflichtungen gegenüber der LM Schlesien in Königswinter, vom Konto der Schlesischen Jugend begleichen ließ. Weiter ungeklärt ist, warum Herr Rimbach bis zum heutigen Tage die nicht unerheblichen Gelder der Schlesischen Jugend der Landesgruppe Thüringen, auf einem auf seinen Namen lautenden Konto und nicht auf einem Vereinskonto liegen hat.
 
Fragt man nach dem Nutzen des Streites, so ist dieser auf der Seite der Schlesischen Jugend und damit von Herrn Dr. Latussek, die mit dem Status der zu Unrecht Verfolgten mit üppigen Spendengeldern rechnen konnten.
 
Den Schaden tragen die deutschen Vertriebenen gemeinsam.
Herbert Jeschioro
Vorsitzender                                                   09. März 2012

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ZvD Kilianstr. 8 70327 Stuttgart
 
Bundeskanzleramt                         Stuttgart, 05. März 2012
Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel
Willy Brandt Str. 1
10557 Berlin                                                                                  
 
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel, 

auch schwierige und unbequeme Fragen sollten von der Bundesregierung beantwortet werden und somit erlauben wir uns, an die noch ausstehende Antwort auf unser Schreiben vom 17. Juni 2011 zu erinnern.

Im Zusammenhang mit weiteren ungeklärten Rechtsfragen, bitten wir um die Beantwortung folgender Fragen:
 
a) von welchem Zeitpunkt und rechtsstaatlich begründetem Akt geht die Bundesregierung aus, durch die die entschädigungslose Enteignung der deutschen Vertrieben
1. aus den von Polen besetzten deutschen Reichsgebieten,  
2. aus dem Sudetenland,
3. aus den übrigen Vertreibungsländern, rechtsgültig wurde.
 
b) wann, von wem und durch welchen Rechtsakt wurden die amtlichen Grundbücher in den bezeichneten Vertreibungsgebieten mit den Einträgen der rechtmäßigen deutschen Eigentümer, im rechtsstaatlichen Sinne geändert.
 
c) sieht sich die Bundesregierung verpflichtet bzw. gezwungen, im Falle mangelnder oder total fehlender rechtstaatlicher Grundlagen, die zum Vermögensverlust der deutschen Vertriebenen geführt haben, den deutschen Vertriebenen Rechtshilfe bei der Durchsetzung vermögensrechtlicher Ansprüche zu leisten.  
 
d) wie verhält sich die Bundesregierung im Sinne der in der BRD geltenden Rechtsstaatlichkeit zum „Potsdamer Protokoll“, nach dem in Polen, der Tschechoslowakei und in Ungarn vertriebenen Deutsche unter „humanen Bedingungen“ nach Deutschland umgesiedelt werden sollten, die deutschen Reichsgebiete aber gleichzeitig bis zum Abschluss eines Friedensvertrages, nur unter „polnische Verwaltung“ gestellt und damit eine Vertreibung der Deutschen aus diesen Gebieten ausgeschlossen wurden.
   
 
e) wie reagiert die Bundesregierung auf die Klageabweisung des Europäischen Gerichtshofes für Menschrechte in Straßburg, auf die Klage der „Preußischen Treuhand“, mit der die historischen Tatsachen und international geltenden rechtstaatlichen Grundlagen missachtenden Begründung:
1. zum Zeitpunkt der Vertreibung habe es noch keinen funktionierenden polnischen Staat gegeben,          ( Dokumente beweisen das Gegenteil)
2. die Vertreibung habe vor der Konstituierung der EU stattgefunden. 
(richtig, die Vertreibung ist nicht beendet sondern noch immer innerhalb der EU ungeheilt gegenwärtig und damit EU Angelegenheit)
3. der ECHR  fälschlich von einem „Potsdamer Abkommen“ als einem völkerrechtlich verbindlichen Akt ausgeht, statt von einem belanglosen unverbindlichen „Potsdamer Protokoll“ ohne rechtliche Verbindlichkeit auszugehen.     
 
Ich bitte Sie, Frau Bundeskanzlerin, dafür zu sorgen, dass eine rechtstaatlich verwertbare Antwort ergeht, die eine Aufklärung über die Rechtsgrundlagen der Bundesrepublik Deutschland zulässt.
 
Wenn diese Bitte mit der Antwort auf die Frage verbunden wäre, ob die Bundesregierung glaubt, die von ihr zu verantwortende Vertriebenenpolitik sei, gemessen am „ menschenverachtenden Sonderopfer“ das man den Millionen deutschen Vertriebenen aufgebürdet hat, im freiheitlich demokratisch rechtsstaatlichen und christlich moralischen Sinne angemessen,  dann wäre unsere Erwartung mehr als erfüllt.
 
Mit freundlichem Gruß
 
Herbert Jeschioro
  
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ZvD Kilianstr. 8 70327 Stuttgart                                      05. März 2012
 
Herrn
Oberbürgermeister
Wolfgang Lützner
Marktplatz
71032 Böblingen
 
 
Betr. Umbenennung des Hans-Watzlik-Weg in Böblingen
 
 
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Wolfgang Lützner,
 
mit Empörung habe ich zur Kenntnis nehmen müssen, dass im Zuge der geplanten Umbenennung des Hans Watzlik Weges, auch der Name unseres hochverehrten schlesischen Nobelpreisträgers Gerhard Hauptmann, wegen angeblicher „brauner Flecken“ als unwürdig empfunden wurde.    
Hier wird der Eindruck erweckt, dass die Stadt Böblingen nach der Methode „haltet den Dieb“ vorgeht und politische Lautstärke vor die historische Wirklichkeit stellen will.
 
Wer ernsthaft „braune Flecken“ sucht, der sollte nicht die Rot-Braune Gemeinsamkeit vergessen, deren Krönung der Hitler-Stalin-Pakt verdeutlicht und in dessen Folge die sozialistische UdSSR in revanchistischer Absicht Polen am 14. September 1939 von Osten überfallen und mit der Ermordung von einigen Tausend polnischen Staatsbürgern in Katyn und anderen Orten besiegelte.
 
Um dem Ganzen die notwendige historische Wichtigkeit zu verleihen, fand im November 1939 in Brest-Litowsk zum Sieg über Polen die gemeinsame Siegesparade zwischen Roter Armee, Deutscher Wehrmacht und Waffen-SS statt.
 
Noch bis Juni 1941, liefert die sozialistisch kommunistische UdSSR dem Deutschen Reich in treuer Verbundenheit alle Güter, die zur Fortsetzung des Krieges und zur Aufrechterhaltung der Nationalsozialistischen Systems benötigt wurden.
 
Hätte „GRÖFAZ“ nicht den Krieg gegen die UdSSR begonnen, dann wären die vertragstreuen roten Sozialisten und ihre geistigen Erben noch heute Verbündete des NS-Regimes und würden nicht das Andenken an unseren aufrechten Landsmann Gerhard Hauptmann besudeln.
 
Mit freundlichem Gruß
 
Herbert Jeschioro – Breslau
 
Kopie an : Herrn Conzelmann Kulturamt Böblingen und Presse


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70327 Stuttgart Kilianstr.8 Tel:07552 408479   Deutsche Bank 4918371 BLZ 600 700 70 E-Mail zentralratdervertriebenen@gmx.de Weltnetz: www.zentralratdervertriebenen.de 
<Gelebte Toleranz>

 
Erklärte doch schon vor Jahren die bekannte griechische Journalistin Margareta Matiopolus im Deutschen Fernsehen (SWR), daß den Deutschen eine „Durchrassung“ gut zu Gesicht stehen würde. 
 
Was wiederum die Frage erlaubt, wie viel Toleranz verträgt die grundgesetzlich geschützte Würde des Menschen.
 
Wenn deutsche Moralprediger, wie der noch amtierende Bundespräsident Christian Wulff und die bundesdeutsche Kanzlerin Merkel, die Botschaften benutzen um Grundsätze der Rechtstaatlichkeit infrage zu stellen, indem sie  die Unschuldsvermutung ignorierend ihre persönlichen Vermutungen und Deutungen vor das Ende rechtsstaatlicher Ermittlungsergebnisse stellen, dann allerdings wird die Toleranzgrenze des Zumutbaren weit überschritten.
 
In einem Land, in dem etwa 18 Millionen deutsche Vertriebene und deren Nachkommen noch immer unter dem ungesühnten als Völker- und Identitätsmord zu bezeichnenden Verbrechen leben müssen, weil die Vertreiber erklärten mit den Deutschen nie wieder zusammenleben zu können, aber mittlerweile Angehörige des größten Austreibungsstaates Polen zur zweitgrößten Migrantengruppe in der BRD gehören, scheinen allerdings die Mittel der „politisch tolerierten Darstellungskunst“ grenzenlos zu sein.             
 
In einem Land, dessen Bevölkerung, von der eigenen Regierung schutzlos im Stich gelassen, mehr als 60 Jahre mit der Lüge von Katyn unter weltweitem Einvernehmen vorsätzlich und wissentlich zu Mördern an Tausenden Polen erklärt wurde, obwohl die Inszenierer der Lüge als die eigentlichen Täter bekannt waren, scheint alles möglich.
 
In einem Land in dem der „2+4 Vertrag“, trotz bestehender Feindstaatenklausel und mangelnder Souveränität, als Friedensvertrag anerkannt werden muß, sollte man abwarten, wen die rechtsstaatlich arbeitenden Ermittler -auch im Falle Zwickau- als „Führungsoffizier“ festgestellt haben und nicht moralisch, gesellschaftlich so wie mit dem Recht nicht immer saubere Umgangsformen pflegende Staatsdiener deuten oder vermuten.
 
Die deutsche Bevölkerung -vom kollektiven Mörder der nie einem anderen Menschen ein Unrecht zugefügt hat, bis hin zum unschuldig geborenen zahlungspflichtigen Geiselhäftling- hat schon zu viel erlebt, um einem politischen Glauben noch länger seine unantastbare Glaubwürdigkeit zu belassen.    
Das Fundament der Demokratie ist die glaubwürdige Rechtsstaatlichkeit und nicht die unglaubwürdige politische Verkündung.
 
 
Herbert Jeschioro -Breslau
Stuttgart, 05. Januar 2012